Zentralbank ist die Fortsetzung von Politik mit anderen Mitteln

Der Adler brennt | Podcast 28-2020

Ob Nawalny sein Nowitschok, das heutige Mori-tschok oder das Coronitschok - es ist unverkennbar, der deutsche Adler brennt. Also gut, noch steht er nicht lichterloh in Flammen, aber aus der Voliere qualmt es ordentlich.

Aber keine Panik - zu der haben nur andere Gestalten einen Grund. Erstens, ist es eh nicht der richtige Adler, dessen Federspitzen gerade das Kokeln anfangen. Zweitens kommt am Ende wieder der Phönix aus der Asche - so wie immer.

Aber das mit dem Schein eines Feuers und der Panik ist der springende Punkt. Gleich den wild rennenden Kakerlaken im plötzlich angehendem Lichte, wird mit einmal deutlich, welch Hässlichkeit sich unter der sonst hübsch polierten Patina verbirgt. Dabei ist man für den Schein der Erhellung auch noch selbst verantwortlich. Die stetig anwachsende Panik führt halt zu Aktionismus; besser zu Re-Aktionismus. Und die Schwerpunkte Tarnung und Verschleierung, auf die man sonst so bedacht war, fallen plötzlich hinten runter.

In Weiterführung zum gestrigen Podcast das heutige Stück. Es gibt nämlich Vermeldungen und Entwicklungen, die zum Nawalny-Hoax ein fehlendes Puzzle-Teil liefern. Interessanter Weise ergibt dieses mit der anderen Moria-Baustelle ein hübsches Gesamtbild, welches - wie der Titel schon verrät, eine enorme Tragweite für Deutschland inne hat. Und das, obwohl es nach wie vor um einen globalen Prozess geht.

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Deutschland: Rücktritt voraus | Podcast 27-2020

Jedes Systemende kommt mit unverkennbaren Begleiterscheinungen daher. Sie sind wie ein Lackmustest, ein Indikator für den unausweichlichen Umbruch, der sich schon längst nicht mehr abwenden lässt. Eine davon ist das Ausschütten von Orden und hochtrabenden Belobigungen.

 

Einem Systemende auch gemein, die Schlagzahl an grotesken Verlautbarungen und medialen Erscheinungsformen. Ob ein Gaddafi mit Regenschirm, Husseins Info-Minister Al-Sahhaf, welcher als Baghdad Bob keine US-Panzer sah oder der heutige Steinmeier, der wirres Zeugs über Schwarz-Weiß-Rot und dem Reichstag zusammen stammelt und Gräben ausheben möchte.

Es sind und bleiben unverwechselbare Begleiterscheinungen eines jeden systemischen Endes, welches dann stets schneller Eintritt, als gedacht. Und zu dieser Klaviatur des Wandels gehört selbstverständlich auch der politische Rücktritt - doch dazu im Podcast.

Die letzte Berlin-Demonstration gegen vollzogene Corona-Politik ist über eine Woche her. Die Massengräber für die Covid-Toten und die Bilder der keuchenden Corona-Invaliden bleiben nach wie vor aus. Derweil agieren Medien und Politik so, als wären der Reichstag und die Straße des 17. Juni immer noch besetzt. Auch dieses Verhalten kommt nicht von ungefähr - doch auch dazu im Podcast.

Ebenfalls sichtbar, Streitigkeiten über sogenannte "U-Boote" und platzierte False-Flag-Initiatoren innerhalb der Protestbewegung. Auch diese Erscheinung folgt einem typischen und nicht zufällig auftretendem Muster. An der Stelle sei nur gesagt, dieses Mittel der versuchten Massenaufspaltung am besten ignorieren. Es wird diesmal im Jahre 2020 eh nicht funktionieren - und natürlich auch dazu im Podcast.

Und kaum legt sich dieser erste Schlachten-Nebel um Corona, gibt es Insolvenzen, BREXIT und Nawalny. Welch Zufall doch, dass man gerade am Fall Nawalny das Schlagwort des "Verschwörungstheoretikers" so richtig schön ins Absurde führen kann.

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Es gärt | Podcast 26-2020

Es gärt - es läuft

Mit großer Hysterie und noch größerem Rechtsbruch ist versucht worden, das aufzuhalten, was sich bereits seit gestern in den Straßen von Berlin seinen Weg bahnt.

Dem rotstimmigen Kommentatoren-Chor bleibt daher nichts anderes übrig, als sein NAZI-Liedchen zu trällern. So wie schon seit Beginn des Jahres, wenn etwas nicht zur verordneten Corona-Lesart passt. Genau genommen ist es auch das einzige Lied, welches angestimmt werden kann, wenn in Deutschland etwas passiert, das nicht zum Couch gepolsterten TV-Weltbild harmoniert.

Der Verlauf der Dinge beweist, diese Taktik ist ein stumpfes Schwert - auch durch Abnutzung.

Den Gärtopf Deutschland sollte man nicht unterschätzen, ist er doch die Kernzelle der verbliebenen Trümmer Utopie EU nebst Euro-Zahlungsmittel. Wandelt sich Deutschland, sind alle Plan- und Gedankenspiele über wegbrechende Ränder des Konstruktes hinfällig.

Passend zum historischen Moment, vollzieht sich das Jackson Hole Meeting. In 2020 auch in einmalig historischer Art- und Weise. Und es gibt eine kleine Überraschung aus Japan. Premier Abe hat Gesundheitsbedingt seinen Rücktritt angekündigt. Abgesehen von dem möglichen politischen Einschnitt hat das natürlich Auswirkungen auf "Abe-Nomics" und damit auf die Welt der Carry-Trades. Und urplötzlich kommt über Tokio die Schweizer Nationalbank in den Fokus.

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Deutschland druckt sich weg – schon wieder

Deutschland im Jahre 2020:

  • Regiert von Kriminellen
  • Beraten von Hypochondern
  • Beklatscht von geistig stark Eingeschränkten

Die Sache mit dem geistigen Unvermögen erkennen sie schon daran, dass man ausgerechnet den mitregierenden Hypochonder der Nation Karl Lauterbach gerne als Kapazität in Sachen Virenschleuderei bewertet. Lauterbach geht viral - so zusagen.

Das Einzige, was in Deutschland wächst, sind gemessene Infektionszahlen bei gleichzeitigem historischem Krankenhaus-Leerstand - also ganz typisch für jede gefährliche Seuche. 

Und nachdem Arztpraxen und Klinikpersonal im Kurzarbeitermodus versumpfen, erwischt der verordnete Ruhemodus jetzt auch noch Pflegekräfte und Dienste. Zu Zeiten der Pest war das sicherlich auch nicht anders...

 

Normal denkende Menschen würden an der Stelle schleunigst eine Kurskorrektur vornehmen, um hier nicht weiter in den Abgrund zu steuern - aber wir sind ja in Deutschland. 

Wie im Frühjahr 2020 schon vorberechnet, wird der finanzielle Reservetank zum verordneten Nichtstun nur bis zum Herbst reichen. Jetzt ist der Herbst direkt vor der Tür und Teilkassenwart Hubertus Heil mit einer genialen Idee vor den Kameras der FakeNews Anstalten.

Statt notwendigen politischen Kurskorrektur, gibt es ein Weiter wie bisher - nur schneller. Es ist einfach daraus abzuleiten, wie finanzielle Kurse darauf reagieren werden - weiter wie bisher, nur schneller.

Aber im Detail - Gold, Silber, Platin, Euro und das politische Planspiel in Deutschland:

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Schnappschuss Glaskugel

Die Kurse laufen in den besprochenen Bahnen. Gerade das Edelmetall beweist erneut, dass es sich in einem Bullenmarkt befindet. Der Dip wird zuverlässig gekauft und man mosert nicht ewig rum. Die 1860,- beim Gold war vorgegeben, die 1860,- kamen und heute war der Future schon wieder auf 2000,- US$.

Was macht man jetzt in so einer Situation am besten? Vielleicht einfach mal einige Punkte aus den Veröffentlichungen fixieren, die an Ausblick heute schon in den Karten stehen. Gleich ob in den Charts oder in den sich wandelnden politischen Landkarten.

Es bleibt wie immer eine Momentaufnahme und der weiter geführte Ausblick aus einem bekannten Ist-Zustand. Auch die Erfahrung lehrt, selbst die größten Pläne können scheitern oder plötzlich taucht eine unbekannte Partei auf dem Schachbrett auf - so wie 2015.

 


 

Putins Gold

Zar Vladimir kommt mit einem Impfstoff um die Ecke und die Edelmetalle verschnaufen. 

Das Gold heute zurück unter 2000 US$ fällt, war NTV sogar einen Newsticker wert.

Also nicht mehr als ein neuer Beweis wie armselig der heutige Journalismus geworden ist. Und das selbst da, wo es vermeintlich nur um Nachrichten gehen soll.

Was wollen die Herren der 3 Buchstaben damit beim Zuschauer erreichen? Eine Verkündung, dass die Krise und der Gold-Run nun vorbei sind? Wann spielt im medialen Ereignis-Horizont Gold jemals eine Rolle, außer wenn der Kurs sinkt?

Für den Normalzuschauer wichtig: Wenn Kurse nur dann steigen können, wenn entsprechende Assets auch gekauft werden, warum bekommt er dann nie rechtzeitig die Info, um mit dabei zu sein? Warum ist er immer nur verdammt dazu, dem Zug hinterher zu schauen? Und wie kann das mediale Gold eigentlich immer nur fallen? Dafür muss es ja vorher gestiegen sein...

Putins Gold
Mit dem heute veröffentlichten Impfstoff setzt Putin einen ganz genialen Schachzug.

Bis dato gab es eine Interessengemeinschaft, welche nicht müde wurde, die Hoffnung zu pflanzen, binnen einen Jahres einen Impfstoff gegen die Seuche vorstellen zu können. Ungeachtet der Tatsache, dass es gegen die 5 bis 7 anderen gut erforschten Corona-Viren keinen Impfstoff gibt. Ungeachtet der Tatsache, dass normale Impfstoff-Entwicklungen bis zur sicheren Zulassung 8-17 Jahre dauern.

Jetzt hat das Geschmeiß um die Corona-Päpste Bill Gates und WHO mit ihren ganzen Kardinälen, die in Deutschland u.a. auf den Namen Lauterbach, Spahn und Söder hören, ein ziemliches Problem. Ausgerechnet der verhasste Putin durchkreuzt sichtbare Corona-Faschismus-Pläne. Und das geniale daran, der Impfstoff wirkt, auch wenn er nicht wirkt - siehe Schweden. Ein "katastrophales" - also kein Schutzkonzept, aber die Sterbezahlen sehen so aus:

Besser bekommt das auch ein Impfstoff mit 90% Wirkungsgrad nicht hin. Was also tun?

Soll man Putins Impfstoff mangelnde Tests und Sicherheit vorwerfen und das Verlassen von üblichen Standards? Das würde auf jede Entwicklung aus den Keller-Laboren der Gates-Stiftung zurück fallen. Putins Impfstoff loben? Die eigene Panik-Zeitachse wäre dahin. Und wie erklärt man jetzt dem Rest der Welt, dass Putin plötzlich etwas Gutes getan hat? Ein Diktator rettet die Welt? Und wenn Lauterbach Putins Impfstoff ablehnt, ist er dann plötzlich ein Corona-Leugner, ein Impfgegner oder gar ein Verschwörungstheoretiker?

Man kann es drehen, wie man will. Dieser russische Impfstoff-Sputnik durchkreuzt extrem viele Planspiele. Und das beste daran, der Impfstoff wird sogar funktionieren, auch wenn er nicht funktioniert - siehe Schweden. Es ist anzunehmen, das was hier per Order des Zaren verspritzt wird, ist gar kein neues Präparat. Der Kreml wird schlichtweg im Medizinschrank nachgesehen haben, ob noch irgendwelche alten und verstaubten Influenza-Spritzen aufzutreiben sind. Und letztendlich ist auch der Placebo-Effekt ein nicht zu unterschätzender Wirk-Effekt.

Damit zu Gold und den Edelmetallen - die sind garantiert kein Placebo. Ein Blick auf die Kurse.

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Gold 2992 US$ | Podcast 25-2020

Typisch für jeden Bullenmarkt - hochgesteckte Kursziele und Erwartungen geben sich die Klinke in die Hand. Doch ein weiteres "Ich habe auch noch eine Zielmarke" ist garantiert nicht die Intention dieses Podcast. Während Silber zielsicher wie ein Marschflugkörper durch bekanntes Terrain navigiert, ist die Sachlage bei Gold ungleich schwerer. Seit passieren des Allzeithochs geht die Goldunze dahin, wo noch nie eine Goldunze vorher gewesen ist.

Dennoch gibt es charttechnische Möglichkeiten, einen Ausblick zu liefern. Aber wozu große Worte? Dieses alte Schmuckstück aus dem Jahre 2013 und dem letzten Goldbullenmarkt, wird schon verdeutlichen, worum es geht:

 

It's not a trick, it's Fibonacci...

Das eine ist, was die Charttechnik liefert, das andere ist, was fundamentale Begebenheiten und Kräfte beisteuern. Die Autobahn kann noch so breit und frei sein. Ohne Reifen und Sprit im Tank bewegt sich auch kein Silberpfeil. Daher kommt dieser Grundsatzpodcast nicht ohne einen weiteren Schwerpunkt aus.

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