Zentralbank ist die Fortsetzung von Politik mit anderen Mitteln

Abschlussphase

Die zurückliegende Handelswoche in einem Bild:

 

 

Der Wochenschluss dieser Aktion spricht dann auch für sich. Das ist aber überhaupt nichts gegen das, was am Freitag in Deutschland noch passierte.

In den sozialen Medien katapultiert es die Themenschlagwörter #SPAHNRUECKTRITT und #RKIGate nach oben. Und das ausgerechnet ausgelöst durch einen Beitrag der links-verblendeten Schmierfinken vom SPIEGEL und durch einen Beitrag des ZDF.

Welch freudige Blüte der Wahlkampf in Deutschland doch treibt, wo eben immer noch nach dem Muster verfahren wird: Liege ich im Rückstand, mache ich meinem Konkurrenten einen Skandal. Wie zu letzt schon geschildert, funktioniert eben dieses Schema heute nicht mehr. Die Lügen und die Hetze, welche auch von offiziellen Organen bzgl. Corona, einem Virus und der Impfungen gereicht werden, fallen eben auch auf den politisch links-grünen Unrat zurück.

Es bringt daher nichts, einen CDU-Minister und einen CDU-nahen Tierarzt schwerste Breitseiten zu verpassen. Als links-grüner Verein sitzt man mit in diesem Kahn. Der Gleichschaltung sei es gedankt.

Aber erklären sie dies mal den Anhängern einer Annalena Baerbock, welche gerade dabei ist, die Schwelle von naiver Schusseligkeit zu willentlichem Betrug zu überschreiten.

Dabei müsste doch klar sein, jedesmal wenn Annalena ihren Lebenslauf ändert, dann verschwindet eine Fläche des Regenwaldes, so groß wie Niedersachsen, für immer.

 

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Good News Bad News – Nachtrag

Ein kleiner Nachsatz zum heutigen Podcast.

Passiert ja auch nicht alle Tage, dass man mitten in der Aufnahme am Tradingdesk mit aktiv ist, es mehr als richtig trifft und Joe Biden schon wieder zur Rettung der Kurse mit Geschenken winkt.

Was man auch erkennt, wenn den Sumpf-Gestalten nichts mehr einfällt, dann greifen sie zu alten Rezepten.

Was sie nicht bedenken, über die Zeit ist ihre alte monetäre Tiefkühlkost vielleicht schon vergammelt.

 

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Good News Bad News | Podcast 21-2021

Während bei den Kursen gewisse Peaks weiterhin auf sich warten lassen, sieht es im medial-politischen Feld ganz anders aus.

Nimmt man allein den Möchtegern-Kanzler Annalena Baerbock wird man unweigerlich feststellen, seit dem anfänglichem Hype ist hier nicht nur der Peak erreicht worden, sondern der Zenit längst überschritten. Es ist dann aber auch nicht so, als das die trübste aller notdürftigen Ersatztassen - Armin Laschet, da irgendwie Kapital daraus schlagen könnte. 

Ein Phänomen, was im übrigen in der gesamten Parteienlandschaft zu finden ist. Keiner profitiert mehr von der Niederlage des anderen. Im Gegenteil, der Fettnapf des einen, wird dem anderen gleich mit angehängt.

 Da hat man es wohl mit der politischen Gleichschaltung übertrieben. Keine Differenzierung in der Programmatik = keine Differenzierung im Versagen.

 

Das ist aber nicht die einzige Auffälligkeit. Gerade im gesamten Bereich des Schwerlast-Komplexes Impfstoff und Virus tut sich gewaltiges. Nur gar nicht zur Freude der politisch Tonangebenden. Die Komfortzone, alles Unliebsame mit Aluhut und Schwurbel abzukanzeln, auch die Zeiten sind vorbei. Ein Beleg dafür liefert u.a. die gestrige Bundespressekonferenz. 

Vielen Dank an der Stelle an Kollegen Boris Reitschuster, mehr dazu im Podcast.

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Endsieg in Kürze | Podcast 20-2021

Wenn nicht mal mehr das Medienbordell daran vorbei kommt, irgendwas über das Thema Inflation zu versenden und selbst dem treuesten Schlafschaf im ZDF nach Monaten der informativen Enthaltsamkeit, die Folgewirkungen der Bauholz-Katastrophe vorgeführt werden (müssen), dann ist was faul im Staate Dänemark.

Ach, wie schön, wenn man so viele Baustellen in einem Satz unter bekommt.

 

Die Situation ist geradezu grotesk, grotesk, grotesk. Oder wie Ulrike Guerot es im ORF formulierte: Sämtliche Maßnahmen dienen dazu, die Maßnahmen zu beenden.

In der Zwischenzeit kennen die Indizes kein Ende oder vielleicht doch? Der US-Dollar scheint aber sichtlich eines zu kennen.

 

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Vorsicht! Geändertes Setting

Ein historischer einmaliger Vorgang am zurückliegenden Donnerstag, welchen noch nicht mal diejenigen registrieren oder verstehen, die es registrieren und verstehen müssten.

Eine der bedeutendsten Zentralbanken der Welt und die Adresse im asiatischen Raum schlechthin vollzieht unter großem Getöse eine folgenreiche Intervention im US Dollar, um dann zwei Tage später, die Maßnahme zu beerdigen. Mit der Begründung man habe festgestellt, dass die Intervention nicht zum Erfolg führt.

 

Es mag Industriezweige geben, da gehört Trial and Error zum Tagesgeschäft. Nennen sie bitte aber nur eine Zentralbank der jüngeren oder älteren Geschichte, welche ein Markt-Eingriffsprogramm startet und nach 2 Tagen schon wieder einen Rückzieher macht. Und als Erklärung etwas liefert, was in die Schublade: "wir wissen nicht, was wir tun", fällt.

Wie schon erklärt, ist die PBoC oder die Federal Reserve derzeit nicht allein am Platz. Auch die Schweiz hat sich zurückgemeldet. Hier ist zur Stunde aber nur recht eigentümliches Verhalten auszumachen.

 

Das auch Wahlbetrüger Biden eigentümliches Verhalten an den Tag legt, ist indes nicht neu. Und dies sollte in den kommenden Tagen noch vermehrt zunehmen. Neben den Bundesstaaten Georgia, New Hampshire und Arizona ist jetzt auch im Bundesstaat Pennsylvania eine Untersuchung der Dominion Wahlcomputer in Auftrag gegeben worden. 4 Bundesstaaten lassen also per richterlicher Anordnung untersuchen, was es laut Medienbordell nicht gibt: Den Wahlbetrug bei der US-Wahl 2020.

Im Bundesstaat Arizona ist das Audit nach kurzer Unterbrechung wieder aufgenommen worden. Der Abgeordnete Anthony Sabatini kommentiert das in Kürze feststehende Ergebnis wie folgt:

 

 

Sollten sie eine Quelle suchen, um beim Thema US-Wahlbetrug und Audits auf dem Laufenden zu bleiben. US-Kollege Kyle Becker von BECKERNEWS.COM wäre ein Anlaufpunkt.

 

Doch damit zum anstehenden Montag, dem 31. Mai 2021 und Monatsschluss des noch aktiven Handelsmonats.

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Biden – Xi Jinping versus SNB

Der Ausgang des heutigen Tages in einem Bild. Die Grafik ist selbsterklärend, alles notwendige dazu besprochen.

 

 

Da werden Joe und Xi nicht schlecht aus der Wäsche geschaut haben. Und sicherlich der ein oder andere Perma-Dax-Hochzocker. Falls sie noch jemanden kennen, der bereits am Mittwoch Morgen darlegen kann, wer die Bühne betreten wird, falls das angelegte US Dollar Long Setting zerstört wird, gratulieren sie ihm.

Wünsche angenehmen Wochenschluss.

 


 

Die Biden-Intervention

In einer eilig einberufenen Sondersitzung der Peoples Bank of China wird beschlossen, die neueste US Dollar Intervention aufzugeben. 

Begründung, die Maßnahme sei nicht geeignet, die Rohstoffpreise einzubremsen.

Das groß angekündigte Programm des monetären Zentralorgans dauerte damit nicht mal 2 Tage. 

 

Zeitgleich kommt Wahlbetrüger Joe Biden um die Ecke und verkündet ein weiteres Konjunktur-Paket (also zusätzliche Schulden) in Höhe von 6 Billionen US-Dollar, für das Haushaltsjahr 2022 auf den Weg zu bringen.

 

Doch bevor es um die Detailbetrachtung der Gewalt-Intervention geht:

Wer hier nicht den Zusammenhang sieht, ist blind.

Wer hier nicht versteht, wie doll die Hütte bereits brennen muss, wenn ein Finanzplayer wie die Peoples Bank of China ihren eigenen Plan versenkt und Joe Biden nochmals 6 Billionen aus dem Hut zaubern muss, der ist gelinde gesagt, nicht ganz dicht.

 

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