Der zweite Teil zur historischen Auseinandersetzung zwischen EZB und IWF.

Während es im ersten Teil um die generelle Bestandsaufnahme dessen ging, was da am 29.05.2018 wirklich um Italien herum passierte, geht es im zweiten Teil um ein paar Detailbetrachtungen.

Diese haben weniger etwas mit dem italienischen Event zu tun, zumindest nicht primär. Aber am alpinen Showdown lassen sich gewisse andere europäische Begebenheiten sehr gut darstellen und nachvollziehen.

Schon allein wenn es um die Frage geht, na warum hat die Angie nicht schon 2010 die DMark wieder auf den Tisch gezaubert, wo sie es doch wollte, lässt sich anhand der italienischen Rochade sehr gut erläutern.

Und wenn man schon zurück blickt, dann darf auch Gerhard Schröder nicht fehlen. Und warum man wegen ihm heute sagen kann, Großbritannien verkauft strategische Blaupausen auf Lizenz.

 

Ein kurzer Abriss zu den Kursen darf natürlich nicht fehlen. Und ich habe mir erlaubt, einen kleinen Nebensatz zur europäischen Bankenunion mit drin zu lassen. Diesen Gedankengang jetzt bitte nicht auf die Goldwaage legen. Er ist noch vollkommen unreif und unfertig gedacht. Er war aber vorhanden und deswegen musste er raus.

 

 

 

 

EZB gegen IWF - Teil II

 


 

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