Zeitgleich, als das Vereinigte Königreich deutlich machte, was es von den Scheidungs-Modalitäten der EU hält, nämlich nichts, ereignete sich Bedeutendes auf der anderen Seite des Atlantiks.

Wie die Überschrift schon vermittelt:

Der DeepState, der Swamp, der Sumpf - dieses korrupte Geflecht der US-Demokraten und einstigen Obama-Administration kommt tatsächlich vor Gericht.

 

Bundesrichter Royce C. Lamberth gab der Klage einer Bürgerrechtsorganisation statt und verurteilte bis dato 10 hochrangige Mitglieder aus der Obama-Regierung und dem personellen Dunstkreis von Hillary Clinton, unter Eid vernommen zu werden und auszusagen. Von dem Richterspruch u.a. betroffen die ehemalige UN-Botschafterin Susan Rice, Obamas Berater Ben Rhodes, der noch amtierende stellv. FBI-Direktor Edward William Priestap (Abteilung Spionageabwehr).

Weiterhin mehrer Personen des US-Außenministerium aus der Zeit als Hillary Clinton diesem Vorstand. Und auch Hillary Clinton selbst steht auf der Liste der Vernehmungskandidaten.

 

Zwei Schwerpunkte hat dieser Podcast. Zum einen die aktuelle Bestandsaufnahme zum Brexit-Verfahren. Auch wenn es die öffentliche Berichterstattungsindustrie nicht wahr haben will, ich nicht sagen will, oder nicht verstehen kann, weil ihr durch politische Gesinnung und EU-Hörigkeit jegliche zerebrale Perfomance abhanden gekommen ist: Durch das Abstimmungsverfahren und deren Ausgang hat sich das Königreich in eine sehr gute Ausgangslage manövriert. Und wie am Agieren der EU-Spitzen deutlich beweisbar. Den Chefs in Brüssel ist schon längst bewußt, dass sie jetzt das eigentliche Problem haben.

Der andere Punkt ist das Gerichtsverfahren gegen die DeepState-Granden. Der Artikel auf realtrumpnews.net stellt den Sachverhalt schon sehr genau und umfassend dar. Ein paar weiterführende Gedanken und Anmerkungen müssen dennoch sein.

 

 

 

 


 

 

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