Ja, sie lesen richtig. Nach fast 5 Jahren ist es nun endlich soweit, die EZB ist gewillt bzw. 'gesollt', sich von ihrem niedrig-negativ Zinsband zu verabscheiden. Die Freude darüber währt aber nur kurz. Denn der Zinssegen kommt in typischer EU-Manier daher: Vollkommen intransparent, wenige Auserwählte begünstigend und bereichernd und das selbst auferlegte und offizielle Regelwerk brechend.

Dennoch darf man sich den Termin mal vormerken: 10. April 2019 - mehr dazu im Podcast.

Das Zinsanhebungen auch für die Eurozone in 2019 anstehen werden, war und ist sozusagen verkündeter Fahrplan auf diesem Portal. Wie schön, dass die Frankfurter Ratsherren es am Ende genauso sehen. Ungeachtet dessen, mit dem jetzigen Planspiel die Verkündungen der letzten Sitzung sofort wieder ins ad absurdum zu überführen.

Um Zinsen geht es auch nochmal beim kurzen Schwenk zur Federal Reserve. Und dann haben wir noch den medialen Dauerdrops, genannt BREXIT.

Es ist doch immer wieder erstaunlich, mit welcher intellektuellen Borniertheit die presstituierten EU-Zombies in den gleichgeschalteten Redaktionsstuben es immer wieder schaffen, an der tatsächlichen Realität und Entwicklung vorbeizusehen und vorbeizuschreiben.

Der Morbus Relotius grassiert eben nicht nur beim SPIEGEL, es ist eine großflächige Epidemie. Folglich muss man sich auch über den Ausgang des Mueller-Reports zu Donald Trump nicht wundern. Diese hasserfüllten Anti-Trump Schmierer haben jetzt zwar ganz offiziell das Zeugnis erhalten, dass sie 2 Jahren lang nur Bullshit aufs Blatt gerotzt haben. Konsequenzen oder Einsicht - natürlich Null. Der Geisteskranke ist eben nicht zur Schulderkenntnis fähig, so wie jeder anständige Sozialist eben auch.

 

 

 

 


 

Rammstein sein Deutschland - Teil 1
Vor der FED ist vor dem BREXIT | Podcast 09-2019