Der EURO, so wie wir ihn kennen, und so wie er einst konstruiert wurde, ist offiziell abgeschalten worden!
Stattdessen tritt in Kraft, was bereits seit langem hier skizziert wurde, wie das Ende des Euros technisch aussehen wird: Er wird eine Existenz als schlichte Verrechnungseinheit fristen. Und das ist derzeit eine einfache Krisen-Verrechnungseinheit.

Schwarze Schwäne haben auch was schönes... | Bildquelle: unbekannt.

 

Durch die am Donnerstag bestätigten Maßnahmen der EZB nebst begleitender politischer Weichenstellung, ist genau das oben gesagte in Kraft getreten. Am Ende wird die Frage bleiben, bekommt man den Euro überhaupt wieder angeschalten, was dann nicht nur eine Frage nach dem politischen "überhaupt wollen", sondern auch nach dem "überhaupt können" ist.

Bis dahin ist der Euro so gesehen noch da - er existiert aber einzig noch auf dem Papier.

 

Sollten sie das jetzt für Wortklauberei oder gar Schwachsinn halten, dann erfährt der Zusammenhang zwischen wirtschaftlich zusammenhängendem Währungsraum, Grenzverkehr und Warenaustausch sowie fiskalischem Regelwerk einer Einheitswährung in ihrem Universum keine Intellektuelle Auswertung. Das ist aber nicht das Problem des Autors.

Somit ist der Schwerpunkt Euro und EZB-Maßnahmenpaket ein wichtiger Schwerpunkt in diesem Podcast, aber es gibt ja noch weitere positive Aspekte der Corona-Krise.

Das die sozialistische Wunschvorstellung von Globalisierung, Gleichschaltung, Supra-Nationalen Institutionen und Staatsgebilden, der Werkstrasse auf der einen Seite des Globus und der Konsum auf der anderen Seite weder funktional noch zukunftsweisend ist, erfährt die Kaste derer, welche Jahrzehnte für zoll- und grenzfreien "Freihandel" poltern, schmerzlich bis tödlich am eigenen Leib.

Auch das Konzept, 2 Verdiener und Kinderbetreuung teuer zugekauft mit immer weiter wertlos werdendem Zahlungsmittel - es versagt bei der kleinsten Änderung von Parametern.

Und die Wunschvorstellung und mit NAZI-Keule und Rassismus-Vorwurf verteidigte Utopie möglichst große Supra-Staatengebilde zu schaffen, weil so die "Gemeinschaft" gegen alle Krisen gewappnet wäre - die Coronapraxis zeigt das Gegenteil. Wer es abstreitet, darf dem Autor gerne mitteilen, welche UN-, WHO- oder EU-Maßnahmen getroffen worden, die die Pandemie erfolgreich abgewürgt hätten.

Und dann gibt es noch das Treiben an den Märkten, speziell bei Aktien und den Edelmetallen, auf die es gerade in der kommenden Woche ganz genau zu achten gilt. Die gründliche Auseinandersetzung mit dem, was die Charts zeigen, ist mehr als angebracht.

 

 

 

 

INHALT:

  • Andere Seiten von Corona
  • EURO abgeschaltet
  • Das EZB-Maßnahmen Paket ausführlich
  • Bankencrash - Ja/ Nein
  • Handel Donnerstag und Freitag
  • Größten Abstürze, größte Korrektur
  • Parkett-Trader vor der Spielkonsole
  • SP500 - detaillierte Betrachtung als Indikator
  • Gold
  • Silber
  • Platin
  • Gold/Silber Ratio - detaillierte Betrachtung als Indikator
  • Mit dem Aluhut gegen Corona

 

 

Begleitmaterial und Charts, für Mitglieder verfügbar: 

 

 


 

 

 

 

 

 

Mit Platin gegen Corona | Podcast 13-2020
EZB-Beschluss: Ein Systemreset ist nicht gewünscht