2020 sollte gezeigt haben, keine Aussage, keine Annahme, keine Vermutung ist zu absurd, als dass diese nicht zutreffen würde. Und nichts ist zu verrückt, als das es die Geisteskranken der deutschen Politiker-Kaste nicht als ernsthafte neue Leitlinie ausgeben würden.

 

Eines der vielen kuriosen Beispiele: Chinesische Airlines verlangen von ihren Stewardessen, jetzt Windeln zu tragen.

Zum Schutz vor Corona, natürlich. Der Link führt zu betreffender Meldung auf die Seiten des Merkur.

 

Nun beschäftigt sich diese Seite weniger mit chinesischen Abnormitäten, es geht ja um Werthaltiges und da tauchte heute diese Meldung auf:

 

60.000 Tonnen Gold aus dem Vatikan abgeholt

 

Die Meldung mit dem Vermerk, dass aus dem Vatikan über 650 Flüge lang 60.000 Tonnen Gold in die USA verbracht worden sind.

Natürlich kann man die Meldung anzweifeln. Aber was kann man in 2020 überhaupt anzweifeln?

Langen Zuhörern wird bei dem Schlagwort 60.000 Tonnen Gold natürlich sofort eine angenehme Gänsehaut den Rücken entlang wandern. Und genau das ist der Hintergrund, warum diese kuriose Meldung gerade heute dann vielleicht doch mehr stimmt, als man glauben mag. Die Story über die verschwundenen bzw. fehlenden 60.000 Tonnen Gold (die ja irgendwo sein müssen) ist weder populär, noch breitenmäßig bekannt. Und das fängt dann schon bei der Mengenangabe '60.000 Tonnen' an.

Es ist die unbekannte Verschwörungstheorie, wo schwer vorstellbar ist, dass diese gerade in Brasilien Popularität genießt. 

Zum Ausklang von 2020 passt diese aber natürlich, wie die Faust aufs Auge.

 

 

Neben diesen 60.000 Möglichkeiten gibt es auch einen kurzen Blick auf die Kurse - die heutigen deutschen Entscheidungen werden natürlich nicht ohne Folgen bleiben. Und dann gibt es noch den Dauerbrenner USA, dabei ist es doch alles ganz einfach.

 

 

 

 

 

 


 

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