Nein, Christine Lagarde wird nicht durch MARKWIRTSCHAFT beraten. Alles hat seine Grenzen.

 

Ob die Polsterung auslangt?

 

Gestern lief die Auktion der 10jährigen US-Anleihe. Zuletzt ergab diese 1,15%, mit gestrigem Mittwoch sind 1,5% der neue Referenzwert. Heute dann der große Auftritt der EZB-Chefin. Und schon bedarf es keiner weiteren Einleitung mehr.

 

Festzuhalten bleibt, wer immer da erzählt, steigende Zinsen wären schlecht fürs Edelmetall, muss in einem anderen Universum sein Dasein fristen. Selbes gilt auch für die Fraktion, die stets behauptet, ein steigender US-Dollar wäre schlecht für das Edelmetall.

Aber was soll man machen, man kann es den Leuten immer wieder nur sagen und ggf. erklären. Zuhören, Verstehen und vor allem Annehmen müssen es die Betroffenen dann schon selbst. 

Sollte Christine Lagarde diese Zeilen lesen, wird sie wohl oder übel nur voller Zustimmung nicken können. Gerade mit Blick auf die DAX-Tafel während und nach ihrer Rede.

 

 

 

 

 

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Denken Sie daran
Keine von uns