BREXIT-DEAL von Johnson vom Parlament angenommen

Der neue BREXIT - Deal von Boris Johnson ging erfolgreich durch das britische Parlament.

Im letzten Podcast Nr. 26 wurde es bereits besprochen. Und gerade weil es in der offiziellen Berichterstattung geradezu untergeht, quasi nicht erwähnt wird, obwohl es doch ein historisch bedeutender Meilenstein mit weitreichenden Konsequenzen ist, kommt dieser Fakt hier nochmal ganz groß und öffentlich raus.

 

Der neue BREXIT-Deal ist Realität geworden!

Und dies bereits am Dienstag den 22. Oktober 2019. In zweiter Lesung hat an diesem Abend Boris Johnson sein Vertragswerk mit einer Mehrheit von 30 Stimmen durch das britische Unterhaus gebracht.

 

Damit gelingt dem amtierenden Regierungschef genau das, was nach suggerierter Auffassung er hätte eben nie schaffen können. Da er angeblich von Nichts eine Ahnung hat, die personifizierte Unfähig wäre und stets von Niederlage zu Niederlage schlittert. Offenbar steht der Begriff Loser jetzt für Champion der Moderne?

Die Methodik, stets politischen Häuptern permanent Versagen und Unfähigkeit anzudichten, anzuschreiben, kennen wir bereits von anderer Stelle - siehe USA. Und auch hier wieder der Beweis, der Verlauf der Realität interessiert es nicht, was ideologisierte und verblödete Autoren an hasserfüllten Meinungs-Pamphleten in vermeintliche Nachrichtenmagazine schmieren.

Die Farce um den BREXIT ist seit dem 22. Oktober 2019 damit aber nicht zu Ende. Faktoren und Vorzeichen sind seit dem aber ganz andere. Näheres dazu im aktuellen Podcast.

 


 

Flüchtlingskrise – die nächste Welle trifft Bulgarien

Und dies aus gutem Grund!

Und dieser ist nicht nur von geographischer Natur. Man könnte auch geneigt sein zu sagen, dass hier eine Probe der bitter schmeckenden geopolitischen Waffe an genau den Richtigen zum Kosten gereicht wird. Wohl bekomm 's.

 

Näheres dazu im kommenden Podcast über das deutsche Chaos. Welcher am heutigen Freitag noch in die Fertigungshallen gehen wird. In Vorbereitung dazu darf man sich ruhig mit folgendem Landkartenausschnitt einmal vertraut machen:

 

Quelle: Google-Maps

 

Und richtig, irgendwas war ja vor kurzem mit Albanien und Nordmazedonien...

 

 

 

 

Chaos und Ordnung - diesmal mit der rein deutschen Perspektive. Selbstverständlich kein einfaches Thema - Teil 1 der Reihe war ja auch nicht ganz ohne.

Aber wo bitte findet man schon so viel Chaos wie in Deutschland, welches am Ende stets zu einer Ordnung führt. Die Frage ist dann nur, ob ihnen diese Ordnung schmeckt oder nicht? Aber wir sind ja hier bei der Analyse und nicht im Supermarkt bei Tablett und Probier-Häppchen.

Und da mag das, was sich tatsächlich erdreistet, Presse zu nennen, wieder mal beklagen, wo Deutschland überall nicht mit dabei ist und überall den Anschluss verloren hat. Die Vorbereitungen auf diesen Teil des Podcastes haben eben gezeigt: Ohne nochmal über Amerika, die Türkei, selbstverständlich die Briten, aber auch über den Balkan und Bulgarien, den IWF und die Weltbank und selbstverständlich die EZB zu sprechen, braucht man sich dem Chaos und der Ordnung in Deutschland gar nicht zu stellen.   

 


 

Oliver Letwin, BREXIT und eine naiv-dämliche Presse

Dieser Samstag ist rum, die letzte Phase der BREXIT-Farce erst eingeläutet. Und natürlich musste irgendwer aus den Reihen des britischen Parlamentes urplötzlich um die Ecke geschossen kommen, um die Durch- und Umsetzung des demokratisch und rechtlich einwandfreien Wählerwillen eines Austrittes erneut zu verhindern. Zu verhindern?

Nun, bei eben der Person, die sich für den samstäglichen Akt im britischen Unterhaus verantwortlich zeichnet und per Nebenantrag die eigentliche Tagesordnung "sabotierte", sollte die Schlussfolgerung mit dem VERHINDERN aber ganz schnell dem Gulli übergeben werden. Bei der Person Sir Oliver Letwin handelt es sich natürlich nicht um irgendwen. Und selbstverständlich gehört es zu einer einwandfreien Darlegung des Geschehens, hier Person, deren Biografie und politische Grundeinstellung mit dem Kontext übereinzubringen. Macht man es nicht, ist folglich auch die Schlussfolgerung absolut konfus und irreführend.

Damit wird am Beispiel Sir Oliver Letwin aber auch erneut wieder beweiskräftig dargelegt:

 

Die versammelte Presselandschaft ist nur noch ein degenrierter Haufen von Scharlatanen, Nichtskönnern und Taugenichtsen! Nicht nur ihr politischen Propaganda-Schmierfinken vom Spiegel. Ja, auch du Heini bist gemeint, der da im Hort vom Aust seine Pina Colada schlürft.

Unfähig, einfachste Recherchen anzustellen und aus gegebenen und für jedermann einsehbaren Fakten, die logisch richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen.

Die Kommunisten von Zeit und FAZ sind es mir nicht wert...

 

Da wird eine Volksverdummung in die Spalten gekippt, dass es nur so raucht und gleichzeitig grinst man wohlgefällig in den Spiegel, weil man ja auch heute wieder so großartigen Journalismus fabriziert hat... Die Wahrheit ist, mehr als den Bodensatz von absoluter Ausschuss-Ware der C-Kategorie ist es nicht. Und jeder der unreflektiert annimmt, was da heute über den BREXIT-Prozess im britischen Parlament geschrieben und berichtet worden ist, ist komplett auf dem falschen Gleis unterwegs.

Der Schlachtruf "Lügenpresse halt die Fresse", genau an solch wichtigen Punkten, wenn der breiten Masse eben statt Aufklärung nur intellektuelle Grütze und noch nicht mal einfachstes handwerkliches Können geliefert wird, genau hier bewahrheitet er sich erneut.

 

Und natürlich hat dies auch tiefe gesellschaftliche Konsequenzen. Sind sie falsch und fehlerhaft informiert, ist ihre Wahrnehmung der Realität gestört. Sie treffen falsche Entscheidungen, für sich, ihre Zukunft, ihre Mitmenschen, in der Wahlkabine.

 

Soweit die emotionale Bestandsaufnahme, nun zu den Fakten. Weil zu wichtig und zu entscheidend, gibt es diese auch gratis für eben jedermann. Die daraus resultierende Schlussfolgerung aber auch nur für die Mitglieder dieses Blogs.

 

Sir Oliver Letwin zeichnet sich verantwortlich dafür, dass es am Samstag keine Abstimmung über die neue BREXIT-Vereinbarung mit der EU gegeben hat. Die Presse schreibt von großer Niederlage für Johnson, sieht wieder mal BREXIT-Gegner im Aufwind.

Also übliches Muster wie in jeder Propaganda Show - der Endsieg steht wie immer kurz bevor, weil der Gegner ja schon längst am Boden ist; schon über 3 Jahre lang.... Und die eigenen Armeen und deren Geheimwaffen werden mit jedem Tag des Kampfes stärker und mächtiger. Und am Ende ist das Geschrei groß, weil alle Träume in einem Trümmerhaufen zusammenkrachen.

 

Das Problem an der offiziell gereichten Lesart ist, Sir Oliver Letwin ist nicht irgendwer. Schlägt man im britischen Lexikon unter Erz-Konservativ nach, taucht genau sein Konterfei auf. Ebenso unter Zentralstaatsverachter oder BREXIT-Referendum Designer. Und eben dieser Sir Oliver Letwin, der in 2003 äußerte: "Ich würde lieber auf der Straße betteln gehen, bevor ich mein Kind auf eine staatliche Schule schicke...", ist jetzt in der heutigen Presse der neue Held der BREXIT-Gegner. Genau jetzt dürfen sie ihr Fragezeichen ruhig groß schreiben.

Sir Oliver Letwin war Berater von Thatcher, Berater von Cameron, Vorsitzender der "Policy Review" - der politischen Denkfabrik von Cameron. Er gilt als Erfinder des Konzeptes der Big Society. Nicht zu verwechseln mit dem Gegenstück Open Society.

Big Society sieht die Zukunft der Gesellschaft in einem mehr an zivilem Miteinander und nicht in einem Ausbau eines Zentralstaates. Und last but not least, Letwin war zwischen 1991 und 1997 Direktor der Handelsbank NM Rothschild und Sons.

Und die Presse geht jetzt tatsächlich davon aus, dass die Aktion von Sir Oliver Letwin unter dem Motiv erfolgte, den BREXIT zu verhindern? Das es keinerlei Absprache zwischen ihm und Boris Johnson gegeben hätte, obwohl Letwin wie Johnson und Cameron ein "Old Etonian" ist? Und das, was heute die eigentliche Abstimmung erneut vertagte, nicht einem festen Konzert, einer planvollen Strategie Rechnung trägt?

 

Genau das sind die Momente, aus denen ich persönlich die Kraft schöpfe und sage, der gesellschaftliche Umbau hin zu Kommunismus, Gleichschaltung und Einheits-Weltherrschaft kann nicht passieren, wird nicht passieren, wenn die Prediger und Vertreter dieser Heils-Utopien sich so leicht hinters Licht führen lassen.

 

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Der benutzte Jude

Oder, soll die AFD die neue SPD werden?

 

Im mitteldeutschen Halle hat irgendwer irgendjemanden erschossen. Unter normal wäre der Vorfall nur eine Spaltennotiz eines Lokalblattes, bei jährlich rund 750 Mord- und Tötungsdelikten in Deutschland auch kein Wunder - das menschliche Lebensrisiko grüßt gnadenlos. Mit und in Halle ist es aber anders.

Zum einen ist der vermeintliche Täter ein Deutscher. Welch verlogene Ironie, dass ausgerechnet jetzt die deutsche Nationalität medienübergreifend in den Vordergrund geschoben wird, wo doch gerade die linke Phalanx an Pressemäulern eigentlich die Auffassung vertritt, Nationalität wäre ein altes unnötiges Relikt, das abgeschafft gehört.

Weiterhin sieht sich der Täter - wenn soweit stimmend dargestellt, als Kämpfer einer überlegenen Rasse. Wie bezeichnend, dass der selbsternannte Herrenmensch ausgerechnet an einer Holztür scheiterte. Und nicht nur hier versagt der armselige ZDF-Germane. Wenn richtig geschildert, war das eigentliche Vorhaben, möglichst viele Juden zu meucheln. Und auch bei diesem versagt der erhabene Amokläufer. Die unglücklichen Opfer rein zufällig getroffen - eine Frau aus Halle und ein Mann aus Merseburg, der sich einen Döner holen wollte. Das hätten auch Du und besonders ich sein können.

Die Hervorhebung des Faktors Berichterstattung ist bewusst. Nicht überall da, wo ein Nazi drauf steht, ist auch ein Nazi drin. Siehe Chemnitz. Nachweislich kann der Hitlergruss auch medienwirksam von linken Provokateuren der Antifa-Horden gezeigt werden. Die Journaille nimmt es dankbar an und in so einem Fall zwingend unreflektiert auf. Und Ungereimtes gibt es auch im aktuellen Fall - wie Einzeltäterschaft und Landsberg zusammengehen, entzieht sich aktuell der schlüssigen Berichterstattung. Dabei ist man derzeit nicht Maulfaul. Ganz im Gegenteil. Wie eine fahrende Klagemauer rollt es über Deutschland hinweg. Obwohl kein einziger Jude dem Amoklauf zum Opfer fiel, die Klaviatur vom armen Juden und dem deutschen Judenhass spielt man rauf und runter.

Auch hier die Anmerkung, seit wann ist die Kategorie Jude eigentlich eine Nationalität? Gerade die, die hier von Gleichheit der Menschen und Egalität der Religionszugehörigkeit Tag ein, Tag aus schwadronieren, erheben plötzlich den Juden als ein Opfer höherer Güte.

Der Schaum des gekeiferten Entsetzens spritzt aus allen Kehlen, welche in der deutschen Politik Rang und Namen haben. Und selbst Macron aus dem fernen Paris lässt es sich nehmen, ein paar Salven abzuheucheln. Von den Medien ganz zu schweigen. SPIEGEL-Online schafft es, heute ganze 7 Artikel zu ein und der selben Soße untereinander auszukübeln. Propaganda muss im Wiederholungsmodus laufen, damit sie funktioniert.

Was für Pharisäer! Dabei wären es gerade die linken Schmierfinken, die sofort die Champagner-Korken knallen lassen würden, wenn der Staat Israel aufhört zu existieren und das bissel Landstrich ihren selbsternannten Brüdern und Schwestern in Palästina wieder übergeben wird. Dieses mediale Daueronanieren ist an Widerwertigkeit nicht zu toppen. Wo eigentlich die Opfer und deren Familien und Hinterbliebene im Vordergrund stehen müssten, wird plötzlich der Jude zur Vorlage.

 

Wo war denn bitte dieses extatische Entsetzen, die "Aufrichtigkeit" und die entscheidenen und wirksamen Gegenmaßnahmen, als Anis Amri den Breitscheidtplatz zusammenfaltete? Als Daniel Hillig in Chemnitz Frau und Kind zurück lässt? Die politischen Maßnahmen nachdem in Kandel die 15-jährige Mia vor einem Drogieriemarkt mit einem Messer regelrecht abgeschlachtet wurde? Ebenso wie die 14-jährige Susanna aus Mainz, die 15jährige Julia aus Viersen. Der 8-järige Junge, der in Frankfurt vor einen ICE gestossen wurde. Die 21-jährige aus Worms - Opfer eines polizeibekannten und nicht abgeschobenen Tunesiers. Nicht zu vergessen die Axt- und Sprengstoff-Attacken (Würzburg, Ansbach) oder die Vergewaltigungen in Freiburg.

Hier alle Opfer einer falsch verstandenen und praktizierten Toleranz, der bewussten Vermischung und Verwechselung von Asyl und Einwanderung zu benennen, würde den Rahmen sprengen. Denn es sprengt schon längst den Rahmen des Vorstellbaren. Die Spur der blutigen Messer ist lang und tief. Und diesen Opfern wird sichtbar zum Nachteil, das sie eben keine Juden waren. Irgendwelche Worte oder Akzente, gar Handlungen vom amtierenden Vorsitzenden des jüdischen Zentralrates - was für ein Schmock. Aber was soll man von einem Organ auch erwarten, dass eine Nutten verprügelnde Koksnase hofiert?

 

Das besonders Schizophrene daran, man beklatscht, begrüßt und empfängt mit offenen Armen ausgerechnet die Kulturkreise, welche die Existenz des Staates Israel schon seit der Wiege ablehnen und sofort den Weg frei machen würden, wenn Iran seine Atompilze nach Jerusalem transportieren täte. Man trällert etwas von "Der Islam gehört zu Deutschland", also genau die ideologische Kraft, welche gewaltvoll und diametral gegen das Judentum und Israel wirkt. Gebiert sich aber gleichzeitig als verständnisvoller Freund der jüdischen Glaubensgemeinschaft und katalogisiert die Opferlosen als Opfer.

Genau in diesem Verhaltensmuster liegt eine unterschätzte Kraft, eine Art Kern allen Übels.

Oder wie es Prof. Georges Bensson treffend ausdrückt: Wer die Juden perse als Opfer sozialisiert, legt schon den Grundstein für den nächsten Angriff.

Ganz praktisch, ganz einfach. Wie will man denn den welt-verschwörungstheoretischen Schmus vom grimmigen Itzeak, der da alle Schaltzentralen der Macht von Finanzen, bis Politik bis hinzu Medien unterwandert hat, Herr werden? Wenn in gleichgeschalteter Manier plötzlich alles wie von der Tarantel gestochen, um den stilisierten Juden trauert, der in Halle gar nicht zum Opfer geworden ist? Genau dieses Verhalten ist doch der Nährboden, auf dem dann solche oben beschriebenen "Herrenmenschen" ihre Zucht erfahren.

 

Ja und auch du Horst Seehofer darfst dir die Jacke des heuchelnden Dampfplauderers ruhig anziehen, sie steht dir nur all zu gut. 

Als deutscher Innenminister hat er tatsächlich die Traute, etwas von einem deutschen Schwur zu erzählen, damit der Jude auch hier in Sicherheit leben kann? Ist jetzt Sicherheit ein Privileg, welches nur der jüdische Glaube in Anspruch nehmen darf?

Ich bin geschichtlich garantiert nicht allwissend, aber wann ein solcher in den Raum behaupteter Schwur vom deutschen Staat gegenüber Israel oder der jüdischen Glaubensgemeinschaft geleistet wurde, weiß ich nicht. Der für Deutschland geltende 2+4 Vertrag gibt nichts her, auch nicht der ehemalige Deutschlandvertrag von (1952-54) oder das Luxemburger Abkommen (1952). Wenn es schon um Schwüre geht, täte der Herr Innenminister gut daran, sich zu allererst mal seinen Amtseid vor Augen zu führen und zu hinterfragen, inwieweit er diesem schon gerecht wurde bzw. noch gerecht wird.

Über nicht gegeben Schwüren sinnieren, aber gleichzeitg den eigenen brechen, in dem man wieder Schlauchboots-Mannschaften ungefiltert einlädt, welche dann wie unverhofft, wie das Beispiel Rackete deutlich zeigt, für Folter und Vergewaltigungen verantwortlich sind. Und als Kirsche auf der Sahne, kommt noch dem Minister sein Lakai der Joachim Herrmann um die Ecke und meint, hier geistige Brandstifter identifizieren zu können.

Statt in die Gazetten wäre ein Blick in den Kosmetikspiegel angebracht. Genau solche Äußerungen und aufgezeigten Verhaltensweisen sind es, die der AFD den Zulauf besorgen. Es ist nicht blinder Hass oder die gern zitierte "ostdeutsche Abgehängtheit".

Es ist Ausdruck einer logisch folgenden und bewusst herbeigeführten blinden Ohnmacht gegenüber einer Politik, die wissentlich das Falsche unternimmt und so weder Deutschen noch Hilfesuchenden Sicherheit und Zukunft verschafft und erhält. Einzig Erodierung, Radikalisierung und Aufspaltung einer Gesellschaft sind die Folge. Die intelligenten und propaganda-erfahrenen Bevölkerungsteile unterliegen dieser Ohnmacht eben schneller, verstehen besser die Folgewirkungen, der falschen Richtung.

Apropo falsche Richtung. Im Kampf gegen "Rechts" empfiehlt Gideon Joffe im ZDF doch tatsächlich, dass jetzt ganz viele in Deutschland den David-Stern wieder öffentlich tragen sollen. Guten Morgen Herr Joffe, haben wir wieder gesprochen ohne nachzudenken? Das deutsche Straßenbild, gesäumt mit Menschen, die den David-Stern als Erkennungsmerkmal tragen, vielleicht noch in der Signal-Farbe Gelb?

 

Soweit eine Zustands-Inventur. Jetzt zu der Überschrift.

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Glückwunsch, du verrücktes Huhn

Zum Tag der deutschen Teil-Einheit

 

 

Im Jahre 1863 schloss Deutschland (Deutscher Bund) im Zuge des sogenannten Polen-Aufstandes ein Militärbündnis mit Russland. Sogleich polterte ein britischer Diplomat in Berlin: "Europa werde es nicht dulden, dass preußische Truppen den russischen zur Hilfe kommen!"

Bismarck erwiderte: "Wer ist Europa?"
Der britische Gesandte darauf: "Verschiedene Großmächte!"
Bismarck: "Sind sich die Großmächte bei dieser Frage einig?"

Der britische Diplomat zog es vor, sich ohne weiteres Poltern und Intervenieren zu empfehlen.

 

Was kann man dieser historisch belegten Anekdote entnehmen? Uneinigkeiten innerhalb von Europa sind kein Novum der Neuzeit. Mit dem Begriff Europa eine rein virtuell und nicht real existente Großmacht zu kennzeichnen, war schon immer dann opportun, wenn es um die Durchsetzung von politischem Eigennutz ging. In diesem Fall des Britischen. Und, Bismarck war ein verdammt cooler Typ.

Lass Krachen du Vogel.

 


 

 

Rezession verschoben

Das Vierte wird sinken.
(Sie werden gleich verstehen, was damit gemeint ist.)

 

Mit Angst Politik zu machen und auf Stimmenfang zu gehen, die Methodik ist so alt, wie die Professionalisierung des Politikbetriebes selbst und da können sie sogar zurück bis in die Antike gehen. Massen zu verunsichern, ist auch das einfachste Mittel, um ihr Gehör zu gewinnen. Denn der Mensch ist biologisch auf Gefahrbewusstsein getrimmt. Wäre es anders, hätte der Homo Sapiens den Säbelzahntiger eher versucht zu streicheln, statt zu erschlagen. Nur dann gäbe es heute wahrscheinlich keinen, der diesen Blog liest, noch verfasst.

Allein Angst zu benutzen, ist noch nicht der gefährliche Sprengstoff. Erst die Mixtur aus Angst und vermeintlich moralischer Überlegenheit gebiert das Super Fly-TNT, was jedesmal in Katastrophen mündet. Einst wußte Adolf um die Wirksamkeit der Angst, verstand es aber auch, diese mit einer Überlegenheit zu kombinieren. Die Folge: Ratio, Rechts- Gerechtigkeitsempfinden und die simple Achtung vor dem anderen Menschen und seinem Leben waren dahin. Man handelte ja im Bewusstsein, Gutes für sich und alle übrigen Völker der Welt zu schaffen, wenn man sie vom Finanzjuden und Bolschewiken befreit.

Heute sind es die Grünen-Fantaiker, welche die Rolle des Faschisten, des falschen Messias nur zu gern ausfüllen. Wo einst der Jude am Ausbluten des Volkskörpers und der Welt, an dessen Darben und unaufhaltsamen Untergang schuld war, ist heute das CO2 getreten. Die Depersonalisierung ist dabei der besonders perfide gar perverse Schachzug. Denn somit kann alles und jeder zum Sünden-Juden werden, ganz nach belieben. Noch ist es 'nur' der SUV-Fahrer, der Fleischesser, der AFD-Wähler und eigentlich jeder Nicht-Grün-Wähler. Nicht zu vergessen, der achso wütende dumme Bundesbürger aus den Regionen von Dunkeldeutschland. Wie blöd, dass es nicht überall so schön vernünftig und prosperierend zugehen kann wie in Bremen...

Ein Feindbild, dass bei Adolf und Grünen nebst der kommunistischen Brut, diesem gewaltbereiten genetischen Müllhaufen der menschlichen Evolution gemein ist, derjenige, der sich Besitz, Eigentum und Wohlstand erarbeitet hat.

Weitere Gemeinsamkeit zwischen Adolf Hitler und den Grünen, die Untermauerung der Angst und der eigenen Überlegenheit findet erneut unter Beihilfe pseudowissenschaftlicher und verzerrter wissenschaftlicher Erkenntnisse statt. Aktuelles praktisches Beispiel: Das Ozonloch. Zu meiner Schulzeit hat unser Chemielehrer warnend prophezeit, dass die verursachenden FCKW-Stoffe ca. 60 Jahre brauchen, bis sie in der Stratosphäre angelangt sind. Ein totaler FCKW-Stopp heute (damals 90iger Jahre) also erst ab 2050 greifen würde. Das Ozonloch, wenn es sich jemals wieder schließt, gut 100 Jahre bestehen wird. Heute ist das Ozonloch wieder so klein wie 1989 und ich noch keine 100. Und auch der deutsche Wald steht immer noch.

Für jedes Horrorszenario findet sich immer ein Professor, der es zu belegen weiß. Auch wenn dafür 2 andere Kollegen die Gegenbeweise liefern, man muss diese ja nicht in den Medien oder bei der UN hofieren. Sie kennen noch die UN? Sie wissen schon, dass war der Laden an versammelten "Humanisten", der plötzlich kein Geld mehr hatte, um die Suppentöpfe in den Flüchtlingscamps zu befüllen. Kein Wunder, wenn die Kohle für Pseudowissenschaftler und George Sorros den größten Humanisten aller Zeiten drauf geht.

Und auch das erinnert an Adolf. Wenn die Kriegskasse leer ist und der Kampf um die politische Deutungshoheit schon längst verloren, dann kommt er, der letzte Volkssturm aus dem Kindergarten. Um nochmals an die Gefahren des Unterganges und das Feindbild zu erinnern - fanatisch und uneinsichtig, wie Kinder eben nun mal sind.

Wenn Greta Thunfisch oder wie die heißt, von ihrer geraubten Zukunft, den Tod aller und natürlich der Kinder und dem CO2 palavert, dann wird folgendes gerne unterschlagen. Es gibt eine unwiderlegbare Korrelation zwischen wachsendem industriellen Fortschritt, damit steigenden CO2 Emissionen und rapide sinkender Kindersterblichkeit. Daraus folgt auch, hätten wir mal eher auf Greta gehört, hätten wir heute vielleicht nicht das Problem.... Ja, Ja, ich weiß, wie bitter böse, Beschwerden nimmt die Redaktion gerne entgegen.

 

Neben aller Polemik, bleibt eines Fakt. Es ist ein Irrwitz, geradezu ein Paradebeispiel pathologisch verzerrter Selbstwahrnehmung, das sich ausgerechnet die Grünen als Kämpfer gegen Nazis und für Humanismus begreifen. Auch hier ganz praktisch aktuell: Wenn sich die maoistische Heul-Suse Martina Renner (die Linke) auch noch über einen Ordnungsruf wegen dem Zeigen verfassungsfeindlicher Organisations-Symboliken im Bundestag echauffiert und selbstverständlich von Grünen nutzlosen Beistand erhält, dann spricht das eben Bände über die tiefsitzende Gesinnung - Heil Habeck.

 

 

Weg von den diffusen Ängsten, hin zu einer Angst, die aktuell auch gern gereicht wird, dagegen aber sehr einfach und sehr greifbar ist: Die Angst vor Abschwung und Rezession. An der Front gibt es zumindest mal erhellende Feststellungen.

 

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Federal Reserve – Testballon gestartet

Wie im Podcast Nr. 18-2019 erläutert, beschäftigen die Federal Reserve derzeit weniger Planspiele rund um ein QE oder neue Zinssenkungszyklen, als vielmehr die Etablierung einer neuen Repurchase Operation (Repo). Und passend zur heute anstehenden Sitzung des Boards gab es gestern den ersten Repo-Testballon der Fed-Filiale in New York.

Derweil wiederholt sich unten bei den Ölprinzen eine eigenartige Geschichte. Und so wie im Juni, gibt es auch dieses Mal nur wilde Spekulationen und das Ausbleiben der richtigen Fragen und Rückschlüsse.

 

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Federal Reserve – Kickstart

Die Federal Reserve ist offenbar vom Wahnsinn befallen. Wirtschaftswachstum und Beschäftigungssituation so gut wie lange nicht mehr, und selbst den Ausblick hält die US-Notenbank für solide. Dennoch senkt sie das offizielle Zinsband um 0,25%. Es ist aber nicht die einzige Maßnahme, welche die Federal Reserve heute beschlossen hat. Und selbstverständlich muss man die Entscheidung dann auch im Zusammenspiel aller gesetzten Bausteine betrachten, sonst verfängt man sich in dem niveaulosen Geschwafel von: "Powell hat Trump nachgegeben".

Weiterhin kann man am heutigen Tage erneut etwas ganz grundlegendes und allgemeingültiges beobachten. Nämlich das, was kursbestimmendes Handeln und Trends antreibt. Womit wir schon bei der ersten Folge der heutigen Zinsentscheidung wären, denn logischer Weise musste der SP500 wegen der Absenkung einen Senkrechtstart nach unten hin legen. Bin mal gespannt, wie das ihnen die "Powell gibt Trump klein bei - Fanatiker" erklären.

 

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Federal Reserve + In eigener Sache

Passend zum morgigen Termin der Federal Reserve werden folgende Datensätze gereicht.

 

1. Das Verbrauchervertrauen in den USA springt im Monat Juli "überraschend" nach oben. Die aktuelle Bewertung klettert auf 170,9 Punkte zu vermeldeten 164,3 im Vormonat. Auch die zukünftig Erwartung zieht an, 112,2 zu 97,6.

2. Die Pending Home Sales legen einen 2 Monat in Folge besser als erwartete Daten auf den Tisch. Erwartet war ein Anstieg von 0,5% zum Vormonat, 2,8% sind es geworden.

 

Das klingt jetzt natürlich alles sehr rezessiv, nicht wahr?

 

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