Update Silber

Die 3. Handelswoche im April - auf dem Weißen Haus in Washington weht die internationale Flagge der Kriegsgefangenen (POW) und Wahlbetrüger Biden senilt immer noch in dem Käfig, welcher weiterhin um den US-Amtssitz aufgebaut ist. Eigentlich unglaublich, irgendwie widersprüchlich? Nachfolgende Bilder liefern den Beleg.

Quelle: Fotoagentur Gettyimages - Foto vom 09.April 2021

 

Quelle: Fotoagentur Gettyimages - Aufnahme vom 01. April 2021

 

Widersprüchliches gibt es aktuell auch von Silber. Ein kurzer Blick auf das Chartbild

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Beweisführung vervollständigt

Nicht nur Operationen des militärischen Geheimdienstes kennen den Kennzeichnungszusatz + ; siehe Q und Q+. Auch das Universum der Ölförderer kennt diesen; siehe OPEC und OPEC+. Im Nachfolgenden geht es also unter anderem um das Blut der Welt. Anlass ist natürlich die Verkündung einer kleinen Gemeinschaft in der letzten Woche. Welche auf den ersten Blick in eine ganz andere Richtung als die Erwartbare deutet, aber eben nur auf den ersten Blick - wie bereits auch Goldman Sachs feststellen musste.

Nicht minder bedeutsam in der letzten Woche waren die Ereignisse am Edelmetallmarkt - wie die Grafik zeigt:

Gold in USD im Monatschart. Der Kurs fängt sich am 20er Durchschnitt (blaue Linie)

 

 

Es wäre ein leichtes gewesen, diesem speziellen und universellen Konkurrenz- und Indikator-Marktsegment am zurückliegenden Mittwoch erneut um Jahre zurückzuwerfen. So wie es eben Mario Draghi im April 2013 tat. Das Gegenteil trat aber ein - Zufall?

Nach kurzer Verschnaufpause nehmen auch die Anleihen den Rendite-Zulauf wieder auf. Die Yields steigen erneut, die Anleihekurse fallen. Neuer Treibsatz dieser finanziellen Neutronenbombe: positiv zusammenfrisierte Jobdaten aus den USA. Tja, warum in Anleihen gehen, wenn das Wahrheitsministerium Konfetti versprüht? So wird die Good News von heute zur Horrorschlagzeile von morgen.

Da hilft es wenig, dass die 6-Tage-Verstopfung von Suez beseitigt ist. Die Ever Given in Panama registriert, die Schiffsverwaltung bereitgestellt von Bernhard Schulte Shipmanagement (Deutschland). Der Eigentümer des Schiffes ist die Shoei Kisen Kaisha, Ltd (Japan) - Zufall?

 

Natürlich könnte man meinen, dass ein unweigerliches an die Wand fahren von Weltwirtschaft und Finanzsystem zu irgendeinem spinnerten Plan eines durchgeknallten Klaus Schwab und Co gehört. Quasi erneut ein Corona-gleiches globales Chaos anzurichten, auf welchem dann nur ein großer imaginärer Reset-Knopf gedrückt werden müsste. Diese Vorstellung klingt nett, hat aber den gewaltigen Haken: Die Utopie eines Klaus Schwab benötigt das heutige System weiterhin als Rahmen.

Am Beispiel des deutschen Mediengiganten ProSiebenSat1 Media SE wird es vielleicht deutlich. Oder was glauben sie, welche politischen Pläne sich in Deutschland noch umsetzen lassen, wenn es diesen medialen Gemischtwarenladen in Grund und Boden shortet? Da legen sich Schwab und Söder aber gegenseitig die Windel an, während Angie eine Entschuldigung nach der anderen verkündet.

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Denken Sie daran

Was hätten früher Washington, London und die übrigen europäischen Mächte getan, um die jetzige Situation zu entschärfen? Sie hätten in Riad angerufen und gefordert, das Öl doch bitte tiefer einzustellen. Denken sie immer genau daran.

Donald Trump beim Schwerttanz in Saudi Arabien

 

In einer Inflation verliert Zahlungsmittel und Sachwerte gewinnen. In einer Deflation gewinnt Zahlungsmittel und es verlieren Sachwerte. Denken sie daran, wenn in der kommenden Handelswoche die Edelmetalle nach oben wegrennen und plötzlich auch der Shareholder zu Frankfurt 2 Flaschen Melissengeist pro Vormittag verbraucht.

Kombiniert man Negativwirkung eines inflatorischen Zustandes mit der Negativwirkung einer Deflation, dann verlieren Eliten. Denken sie genau daran, in Vorbereitung auf den kommenden Podcast.

 

Die Quantitätsgleichung belegt, die toxische Mischung aus Inflation und Deflation kann nur entstehen, wenn die Schaffung von BIP ausfällt. Denken sie daran, wenn auf Teufel komm raus an Lockdown und Verschärfung festgehalten wird, während es politische Verhältnisse und unverrückbare Machtstabilitäten pulverisiert und plötzlich eine Korruption nach der anderen offenkundig wird.

 

Beim letzten geldpolitischen Statement der EZB; eine Lagarde voller düsterer Prognosen und angestrengten Warnungen. Bei der nachfolgenden Sitzung der Federal Reserve ein lockerer, äußerst souveräner, geradezu fröhlicher Jerome Powell. Aber warum ist Trumps Zentralbanker derart entspannt, obwohl in den USA die gleiche Problematik vorherrscht? Weil Donald Trump eben weiß, wie ein Schwerttanz richtig geht. Denken sie genau daran.

 

Der Event in der zurückliegenden Woche schlechthin war natürlich die Sitzung der Federal Reserve mit anschließender Pressekonferenz. Wer zum einen Konsument dieses bescheidenden Internetauftrittes ist und die PK am Mittwoch aufmerksam verfolgte, sollte nicht überrascht gewesen sein. Und wer genau auf die Worte von Powell hörte, wusste auch, die eigentlich wichtige Entscheidung wird erst nach dem Termin durch die Federal Reserve bekanntgegeben. Und so war es dann auch am Freitag danach der Fall.

 

Der Artikel nicht nur eine Vorbereitung auf die kommende Handelswoche sondern auch auf den kommenden Podcast.

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Keine von uns

 

 

Eigentlich war es nicht geplant, heute ein Marktkommentar zu veröffentlichen. Aber bei dem, was sich heute zwischenzeitlich an Kursbewegungen ereignet hat, ist es quasi unumgänglich.

Es passiert nun auch nicht alle Tage, bzw. ist es noch nie passiert, dass einer der Laptops, auf dem die Chartsoftware läuft, wegen der Heftigkeit der einzuzeichnenden Kerzen, so stark überhitzt, dass er abschaltet. Dabei wurden eben diesem noch am Samstag eine neue Wärmeleitpaste auf die CPU gedrückt, welche das System mal eben aus dem Stand auf 20°C abkühlte. Da war also was los.

Und natürlich hat es genau mit dem eingestellten Titelbild zu tun.

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Chartupdate: Opportunitäten

Vor dem Start in die Handelswoche, steht natürlich auch das Sichten der Landkarten. 

Und hin und wieder entdeckt dabei das Holzauge Sachen, die dann so auch nicht aller Tage zu finden sind.

Nachfolgendes ist jetzt keine Aufforderung zu einem Handel. Aber es wäre dann dennoch reine Verschwendung, nicht doch darauf hingewiesen zu haben. Immerhin geht es auch um den Schwerlast-Kreuzer SPX500.

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Billiger wirds nicht

Als Kurzinfo:

Chart beim Platin bereinigt. Gold/Silber Ratio nach oben exakt bis zum Wochenwiderstand (67,40), der Euroshort verrichtet seine Arbeit. 

Die "Märkte" warteten tatsächlich auf eine Ansage von Jerome Powell. Doch was er ihnen erzählte, wird auch Regierungen nicht gefallen haben. Heute früh um 2 Uhr dann noch der Chef der japanischen Notenbank mit einem Statement zu den Yields und erneut war die Panik groß. Helfen konnte dann nur eilig nachgeschobene chinesische Jubelmeldungen aus der Kategorie: "Vorwärts immer, Rückwärts nimmer". Also nichts konkretes, nur Versprechungen. 

Gold und Silber selbst: Es sollte auslangen!

Nächsten Marken nach unten wären beim Gold: 1676, beim Silber 24,75

 

Podcast folgt. 

 


 

 

 

Alarmstufe Hellrot

Tja, wer hätte das nur wissen sollen....

Welt-Artikel vom 27.02.2021. Gott hilf, wer hätte das nur vorhersehen können...

 

Wirtschaftliche oder zentralbankliche Bewertung aus den Spalten der Propaganda- und Lügenorgane sind nun garantiert keine Bewertungsgrundlage für diesen Blog. Der Umstand, dass eben so eine Überschrift in eben einem solchen Käseblatt an diesem Wochenende zu finden ist, spricht dann aber doch Bände.

Wenn das Geschehen schon an einem solchen Ort wahr genommen wird, dann bekommt man eine Ahnung davon, was sich gerade wirklich in der Realität abspielt.

Dabei ist Zins, um den es hier geht, bzw. den es betrifft, nicht gleich Zins. Da muss man schon genau hinschauen. Und sofort wird man feststellen, wo der Schmerz eigentlich zu verorten ist.

Schaut man weiter, um herauszufinden, warum der Zinsschuh gerade jetzt drückt, kommt man um die Feststellung nicht drum herum: Trump wirkt, auch durchschlagend über seine offizielle Amtszeit hinaus.

Und dann gibt es ja noch den Euro-Short.

Der Beitrag wäre eigentlich ein Fall für einen Podcast. Bestimmte Umstände erlauben die nächste Aufnahme aber erst zum kommenden Wochenende.

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EURUSD Zwischenstand

Die zurückliegende Handelswoche war schon eine von den anstrengenderen. Was ist schlimmer als Bewegung? Bewegung, die nicht einsetzen will, obwohl sie weiß, dass sie einsetzen wird. Am Freitag war es dann endlich soweit. Abverkauf beim EURUSD und wie versprochen auch beim Gold. Gute 30$ ging es von der 1842 abwärts, aber eben nach langem hin und her und erst am Freitag.

Nächste Kanne Wasser in den Wein, in die Abwärtsbewegung dann im Verlauf des Nachmittags auch noch ein kleinerer Shortsqueeze, so dass eine gewünschte finale Situation des Chartbildes wieder nicht erreicht wird.

Ähnliches beim EURUSD, auch hier bedarf es jetzt des genauen Blickes.

Der DAX als Forschungsobjekt zeigte hingegen die ganze Woche interessante Volatilität, mit einem ganz eigenen Resümee.

 

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Platin 1250 US-DOLLAR

Ab wann ist eine Überraschung eigentlich eine Überraschung? Wenn Platin scheinbar unaufhaltsam ein Tageshoch von 1250 US$ pro Unze aufruft, dann ist es zumindest mal eine Meldung wert.

Richtig gewichtig wird es, wenn Platin diesen Run aber losgelöst von Silber und Gold vollzieht. Und dieses Hoch dann auch ansteuert, während der EURUSD gerade das macht, was er heute veranstaltet.

 

Platin-Artikel vom 19. November 2020. Wer hatte da nur diesen scharfsinnigen Weitblick?

 

Die Freude über den Platin-Anstieg darf man natürlich genießen. Aber es ist nicht das einzige Asset, welches gerade heute eines Blickes bedarf. Ein Chartupdate zum wichtigen Moment.

 

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