Haken dran: Das Ende der Globalisten und ihrer Wirtschaftsordnung

Donald Trump bleibt 2019 dem Weltwirtschaftsforum in Davos fern. Und nicht nur er, ebenso Emmanuel Macron. Er hält lieber seinen eigenen Wirtschaftsgipfel am 21. Januar in Versailles ab. Da stellt sich nicht nur die Frage, ob es überhaupt noch Sinn macht, Davos überhaupt stattfinden zu lassen? Diese Entwicklung zwingt gerade zu einer verkündeten Feststellung. Und wer so gut ist, darf dann natürlich auch...

 

FESTSTELLUNG 1:

Einen besseren offiziellen Beleg für das Ende sämtlicher Globalisierungs-Bestrebungen, als die Absagen der USA und von Frankreich an Davos, kann es gar nicht geben! Diese Schmock-Veranstaltung, auf der Vertreter der globalistischen Denke und Agenda gerne Kuchenstücke verteilten, hat schon ohne die Teilnahme des Motors und Taktgebers USA nicht mehr Schlagkraft, als ein Limonadestand. Und nun sagt auch Frankreich: Adieu. 

 

FESTSTELLUNG 2:

Das die Ära der menschenverachtenden Globalisierung mit Donald Trump dankenswerter Weise abgeschafft wird, ist unverrückbarer Grundtenor der hier zu findenen Artikel, Analysen und Podcasts. Dies ist natürlich nicht Donald Trump allein zu verdanken, aber man kann ihn schon als eine Art offizielles Aushängeschild und Startschussgeber betrachten.

Auch wenn die Abschaffung der Globalisierung hier in vielen Publikationen behandelt wird, so sei allein auf den Beitrag "DER SCHNELLE DREH - DAS ENDE DER GLOBALISTISCHEN WIRTSCHAFTSORDNUNG" vom 28. August 2017 verwiesen.

Nun könnte man sagen, wow, was für eine Prognose, welch performante Glaskugel dieser Herr Kreuz doch besitzt. Doch diese Feststellung hat nichts mit orakeln und prognostizieren zu tun. Es ist einzig ein Beobachten dessen, was tatsächlich geschieht, nüchternes Analysieren, Fakten anwenden und Interpolieren.

 

FESTSTELLUNG 3:

Das die Behauptungstrommel, Emmanuel Macron wäre ein Spiegelbild zu Donald Trump, ein Super-Europäer, die willkommene politische Bastion, um nationalistische Strömungen zurück zu drängen und die Bildung des Einheitsstaates EU voranzutreiben, nur schiefe und falsche Töne von sich gibt, sollte nun auch auf breitere Zustimmung treffen. Die unzähligen Blogeinträge, Macron wäre ein Agent der Globalisten, um einen spinnerten New World Order - Mythos wieder aufs Gleis zu setzen, verstummen dann hoffentlich auch.

Macron ist und bleibt eben nichts anderes, als genau die Person, so wie sie hier schon immer dargestellt wurde. Auftrag inklusive.

 

 

Das in dem Fahrwasser auch Deutschland, Japan und UK absagen, sollte bei Eintreten dann keinen mehr verwundern.

 


 

 

 

 

Der Market Maker

Was macht eigentlich so ein Trading-Zombie einer x-beliebigen Investmentbank den lieben langen Tag? Spoiler-Alarm. Die Zeiten, in denen man als Wolf auf Firmenkosten Blue-Chips vögelte, synthetische Drogen durchprobierte und lockerflockig dicke Schecks aus noch dickeren Deals einstrich, sind lange vorbei und waren wahrscheinlich auch nie mehr als durchgeknallte Hollywood-Fantasien von noch durchgeknallteren Köpfen.

Stur den ganzen Tag auf Statusbalken glotzen und statt Möglichkeiten in einem Markt zu entdecken und ausfindig zu machen, bleibt die einzige Aufregung, dem nächsten Herdentrieb mit folgen zu dürfen. Der Wolf mutiert zum Lemming - klingt nun nicht gerade spannend, sexy oder hollywoodfähig.

Dennoch gibt es genügend ambitionierten Nachwuchs, der genau das machen will. Beim Status und Erscheinung der Generation Y auch nicht wirklich verwunderlich.

 

Und eben diese erhalten auch Schulungen und Kurse, wo ihnen die Realitäten ihres zukünftigen Traumjobs wahrscheinlich auch zum ersten Mal offengelegt werden. Und genau hier, klinkt sich dieser Artikel mit ein. Natürlich nicht mit der Absicht, diese Nachwuchszüchtung zu befördern, sondern um das, was hinter den Charts real passiert, verständlich zu machen.

 

Und damit sind wir beim Anfang: Was ist eigentlich ein Market Maker und was treibt er? Wie verdient eine Investmentbank ihr Geld? Und wieviel ist das eigentlich? Was verdient ein Trader? Was ist ein Hedge Fund und wo ist die Differenz? Und den Blick auf die verlogene Industrie der "Ich führe und unterrichte den kleinen Retailer" gibt es oben drauf.

 

An der Stelle vielen Dank für die Video-Zusendungen.

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EZB: Aufhören ohne aufzuhören

(1) Natürlich hat Draghi das wahr gemacht, was er lang und breit versprochen und angekündigt hatte.

Heute wurde das Ende des außerordentlichen Aufkaufprogrammes und der defacto unerlaubten Staatsfinanzierung durch die Hintertür verkündet und in Stein gemeißelt. Das ganze dabei so weich und ungenau, wie es sich für Geld-POLITIKER gehört.  Man terminiert das reale Ende auf den Monat Dezember 2018, ohne ein genaues Datum zu nennen. Heute haben wir noch den 13.12.2018, also innerhalb der nächsten 18 Tage ist Schluss mit der Gratis-Margarine. Und das ist definitiv genau so! Gleichzeitig gilt aber auch: Oder gibt es ein geheimes Schlupfloch? Dazu gleich nochmal.

 

(2) Natürlich hat Draghi das wahr gemacht, was er lang und breit versprochen und angekündigt hatte.

Heute wurde nur das Versprechen, das Aufkaufprogramm zu beenden, eingelöst. Die Kommentatoren und selbstgeweihten Wirtschaftsexperten der presstituierten Lügenorgane warnten heute schon im Vorfeld, vor der kommenden Entscheidung. Viel zu gefährlich, außgerechnet jetzt den Geldhahn zu schließen. Angeblich drohe eine Rezession. Und die EU und die Eurozone sind trotz den vielen Lichtern am Ende des Tunnels und der durchschrittenen Talsohlen ja doch nur ein fragiles Kartenhaus, welches gepflegt  werden müsse. Mit allen Mitteln und natürlich auch unter illegaler Umgehung der selbstgegebenen Richtlinien - es ist ja immerhin die EU.

Und natürlich sind die Schreiberlinge geschockt, als Draghi das "Böse" dann doch passieren läßt. An der Stelle bin ich schon jetzt gespannt, welchem Gurkentopf die Gesichter gleichen werden, wenn Mario Draghi in 2019 sein anderes Versprechen einlösen wird. Nämlich das der steigenden Zinsen. Dieses ist nämlich nicht nur böse, das ist ja richtig niederträchtig, finster und so gar nicht sozialistisch.... Man könnte schon meinen, der Draghi will dem Euro die Pest an den Hals diktieren.

Zum Glück bleibt eines an diesem Tage absolut gleich und berechenbar. Ein Zentralbanker beschließt etwas, was als gemeingefährlich für Märkte und Finanzen erachtet wird, selbstverständlich verkauft man an so einem Tage etwas von dem werthaltigen Golde. Das ist Finanzmarkt 2.0, die Intelligenzia und das Credo der herangezüchteten Bachelor-Zombies und der sogenannten MASTER von irgendwas. Wir verkaufen den Notgroschen schon vor der Not.

 

(3) Natürlich hat Draghi das wahr gemacht, was er lang und breit versprochen und angekündigt hatte.

Und nochmals zum Thema Schlupfloch. Wie schön, dass Draghi heute genau das beschlossen und dann auch griffiger vorgestellt hat, was auf MARKWIRTSCHAFT bereits im Juli aufgezeigt und dargelegt worden ist. Siehe dazu nochmals den Artikel vom 28. Juli 2018: Game of Loans: Das Reinvestment der EZB

Am Ende des Tages kocht auch der Zentralbanker eben nur mit Wasser. Es ist alles kein Hexenwerk oder schwarze Magie. Draghi und die EZB machen genau das, was eben in so einer Situation geboten ist. Die Detailbetrachtungen zum Reinvestment folgt dann im nächsten Podcast, der für diesen Freitag bzw. Samstag angesetzt ist.

 


 

Friedrich Merz – nicht mehr als die deutsche Hillary Clinton

Die Strategie und Taktik des Merkel-Rivalen F. Merz in ganz platten Worten zusammengefasst. So dass sie auch ein jeder versteht:

 

"ICH BEFREIE EUCH VON DEN ASYLANTEN, DAFÜR GEBT IHR MIR DEUTSCHLAND, UND DANN LASSE ICH ES IM EU-SUPERSTAAT VERSCHWINDEN."

 

 

Friedrich Merz: TRUMP-Gegner, BREXIT-Gegner, RUSSLAND-Feind, EU-UTOPIE-Lover und DEUTSCHLAND muss gerne zahlen - Prediger.

 

Nach weitergehender Recherche von ganz aktuellen Materialien aus dem Hause Merz, muss man leider festhalten: Er ist genau der politische Aasgeier, welches das menschenverachtende Dreckspack der Globalisten-Liga in den Ring geschickt hat, um in einem Anflug eines letzten Aufgebotes doch noch die große Wende ihrer schon längst am Boden liegenden Agenda herbeizuführen. Das dumpfe Bauchgefühl, welches im letzten Podcast permanent mit vibrierte, war berechtigt.

 

Er spricht von Zukunft, und meint damit eine längst besiegte dunkle Epoche. Er spricht von Spaltung überwinden und Vorwärts bringen und verfolgt nur das Rückwertige, was unweigerlich gegen die Wand knallen musste.

 

An der Stelle muss ich mich entschuldigen. Leitsatz für Beurteilungen ist für mich immer, vollzogene Taten weit über Worte und massentaugliche Verkündungen zu stellen. Bei der Person Merz ist das natürlich kaum möglich. Politische Taten und Entscheidungen gibt es im aktuellen Rahmen keine. Er ist so gesehen ein Niemand. Man kann also nur auf Worte und veröffentlichte Gedankengänge zurückgreifen. Sollte die Geschichte wirklich so verlaufen, dass Friedrich Merz in die Fähigkeit versetzt wird, politische Entscheidungen zu tätigen, und seine Taten anderes offenbaren. Dann bin ich natürlich sofort bereit, das Knie zu beugen und Abbitte zu leisten. Zum Glück sagt das Bauchgefühl, dass es soweit wohl gar nicht kommen wird - ein angesprochenes Szenario aus eben letztem Podcast erfährt Auftrieb.

 

Im Grunde muss man für die Entsendung des Friedrich Merz aber auch eine gewisse Dankbarkeit zeigen. Weil somit in der allgemeinen Breite endlich bewusst werden kann, gegen welchen tyrannischen Moloch und durchtriebenes Netzwerk Dr. Angela Merkel hier all die Jahre über Stellung bezogen und gehalten hat. Überraschung; der Posten ist noch lange nicht geräumt.

 

Wegen der Wichtigkeit dieser Personalie und der Bedeutung für die weitere Zukunft Deutschlands habe ich mich entschlossen, diesen Artikel komplett frei zugänglich zu machen - Teilen erlaubt. Er ist auch ohne Registrierung für jedermann verfügbar. Solle am Ende eben keiner sagen können, er wäre nicht gewarnt.

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Oh Schreck, die Ursula kommt weg

Ob die UNFAZ (unfähigste Feldherrin aller Zeiten) schon die Koffer packt, weiß ich natürlich nicht. Aber das die aus Belgien stammende Ursula von der Leyen, geborene Albrecht aus ihrem selbstgeschaffenen Sumpf sich nicht mehr wird rausziehen können, ist jetzt schon abzusehen. Nach de Maizire würde damit ein weiterer ganz großer Widersacher der eigentlichen Agenda der bundesdeutschen Chefin endlich ausgebootet.

Unverständlicher Weise kommt auch heute noch kein Artikel über Flinten-Uschi ohne Andeutung einer Merkel-Nachfolge aus. Ein Hirngespinnst, welches einfach nicht klein zu kriegen ist. Klingt es gut, macht es Quote - keine Ahnung. Auf Nachfrage bekam ich zu hören, dass ja viele CDU Abgeordnete in ihr größeres Potenzial sahen.

Als wenn jemals das parteiinterne Stimmvieh darüber befunden hätte, wer denn als eigener Kanzlerkandidat auf die Bühne geschoben wird, über den man dann gerne abstimmen würde...

 

Das Merkel niemals im Sinn hatte, Uschi als ihre Nachfolgerin aufzubauen, also spätestens seit ihrer Versetzung zur Truppe hätte dies klar sein müssen. Und schon genau an diesem Punkt sind sämtliche apokalyptischen Berichte über von "Eliten" geplante dritte Weltkriege, heiße Waffengänge von West gegen Russland und deutscher NATO-Hörigkeit obsolet und genauso schwachsinnig wie das Planspiel einer Ursula als Kanzlerin.

Wenns heiß werden soll, besetzt du so eine Schlüsselposition nicht mit Amateuren, gleich auf welcher Seite du stehst. Und du baust auch nicht den hübschen preußischen Vogel-Bauer namens Berliner Stadtschloss wieder auf,  um dann einen Löwen darin residieren zu lassen.

Wappen der Albrechts

 

 

 

An von der Leyen vollzieht sich ein schön zu studierendes Feldbeispiel merkelscher Machtpolitik und der ewig gültigen Taktik, halte dir deine Feinde nah. Ursula wurde eben auf einen Posten versetzt, auf dem sie Kraft ihrer Unfähigkeit von alleine scheitern musste.

Das Ursula ihre Fehlbesetzung auch selbst bewusst war, offenbart schon ihr Rückfall in der beruflichen Not ganz auf familiäre Seilschaften und Günstlingswirtschaft zu setzen. Getreu dem Motto: Holt mich hier raus, ich allein habe keinen Dunst.

Der Genickbrecher dabei: Wirtschaftsberater und die neumodische Pest der 'Consultants' haben noch nie Ahnung von praktischer Wirtschaft bewiesen, und schon gar nicht von Erfordernissen einer Bundeswehr.

Das Ende vom Lied: Hubschrauber, die nicht fliegen, Gewehre, die nicht schießen, Panzer, die nicht rollen und U-Boote, die nicht tauchen, für Soldaten, die man gar nicht hat, in Einsätzen, die keiner will.  Dafür aber Unmengen an Berater-Honorare und eine staatsanwaltschaftliche Ermittlung wegen Scheinselbstständigkeit.

Man könnte die Leistung der UNFAZ auch anders zusammenfassen: Veruntreuung von Volksvermögen.

Zum Glück sind die Tage gezählt.

 


Bayernwahl – Links unterliegt deutlichst

Die versammelte deutsche Journalisten- und Autorenschaft hat doch komplett einen Schuss in der Birne!

Den größten Quark über das Ergebnis der Bayernwahl daher dichten und sich dann beschweren, dass man als links versiffte Propagandhuren und Lügenpresse beschimpft wird...

 

In den Redaktionsstuben des betreuten Schreibens feiert man den phönixgleichen Aufstieg der Grünen, obwohl ihnen die erreichte Punktzahl gar nichts nützt. Und gleichzeitig versucht man, glauben zu machen, dass dies alles enttäuschten EX-CSUlern zu verdanken ist. Die nüchterne und ideologiefreie Analyse der Zahlen offenbart aber ein anderes Ergebnis.

 

Die Schlagzeilen müssten eigentlich lauten:

SPD Genossen wechseln von Rot auf Grün

Bayern stimmt mehrheitlich für Konservativ

Rotes Lager versenkt

 

Für den gemeinsamen Kenntnisstand - das Wahlergebnis mit Zuwachs zum Vorjahr von den hochgeschätzten Statista-Kollegen:

 

Infografik: So hat Bayern gewählt | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

Teilt man das Ergebnis 2018 ganz puristisch in Schwarz und Weiß auf; genauer in Schwarz und Rot - also in Gut gegen Böse, stellt man folgendes fest. Die rein konservativ ausgerichtete Wählerschaft erreicht geschlagene 59% und somit 134 der möglichen 205 Sitze im Landtag. Nimmt man die Bude vom politischen Mode-Gockel Christian Lindner noch dazu, trotz seines gedanklichen Flitzes einer Regenbogen-Koalition, dann würde der konservative Block sogar auf 64,1% oder 145 Sitze kommen.

Das rote Lager inklusive dem Schnittlauch (außen grün, innen hohl) kommt gerade mal auf politisch gestaltungsfähige 27,2% oder 60 Sitze. Der Einzug der Kommunisten ist erneut erfolgreich abgewehrt worden.

Nur anhand der Zahlen stellt sich schon wieder wie beim Maaßen-Kompromiss die Frage, warum haben die populistischen Meinungsverzerrer eigentlich Grund zur Freude? Scheinbar ist es ähnlich wie in den letzten Tagen des Dritten Reiches. Auf jede verlorene Schlacht erfolgt eine Kannonade an Meldungen über den baldigen Endsieg.

Und so feiert man das hässliche Grün und übersieht scheinbar, dass die AFD mal eben aus dem Stand 10,2% geholt hat und damit im Zuwachs die stärkste Kraft war und selbst das Partei-Pack des rotkopfigen Schwafel-Anton Hofreiter locker überflügelte.

Richtig hässlich wird es bei der SPD, nur noch 9,7% und damit fast 30% von der CSU entfernt. Der marxistische Gleichschalt- und Planwirtschaftsbesen namens Natascha Kohnen kann zurück in den Schrank gestellt werden. Das Abkupfern von Lindners Werbeagentur war vollkommen sinnlos. Und gerade in der bayerischen Landeshauptstadt mit dem Thema Wohnungsnot und Mieten punkten zu wollen, ist schon mehr als stark geisteskrank. Die Niederlage also verdient.

In München stellt die SPD seit gefühlt 100 Jahren die Rathausspitze. Hat also fortwährend Wohnungsbau-Mißwirtschaft und Verzerrung zwischen Wohn- und Gewerbeimmobilienmarkt über Jahrzehnte fleißigst begleitet und befördert. Und meint jetzt tatsächlich, wo die Zustände atemberaubend katastrophal geworden sind, plötzlich zu wissen, wie es richtig geht. Natascha, deine Märchen kannst du gerne im offenen Kanal früh um halb 3 erzählen, zum Glück aber nicht dem bayerischen Wähler.

Abschließend noch mal zu den Verlusten.

Die CSU büßt 10% ein, die SPD büßt 10% ein. Die schwarzen Lederhosen behalten dennoch den größten Sockel, und genau der und nur der zählt am Ende. Das die Abgänger der CSU sich auf freie Wähler und AFD verteilen werden und der von der Bundes-SPD enttäuschte Genosse seine Zuflucht in der grün gepolsterten Gummizelle sucht, sollte auf der Hand liegen. Und ein unbedeutener Bruchteil verteilt sich dann noch auf FDP und Kommunisten - letztere profitierten garantiert nicht von CSU-Abweichlern.

Am Ende wird das Theater auf ein ganz logisches Ergebnis herauslaufen: CSU+Freie Wähler. Es ist zumindest naheliegend, im Grunde ist es ein und dieselbe Partei. Will man das Stellrad der deutschen Zukunft schon jetzt etwas weiter drehen, wird es sogar CSU+AFD. Ob die Zeitachse dafür schon reif ist - spätestens nach der Hessenwahl sollten wir es sehen.

Damit ist die Bayernwahl, so wie dieser Artikel, für mich durch. Und man kann sich wieder wichtigeren Themen zuwenden.

 

 


Alles Gute, Deutschland!

 

Der Sozialismus wird uns noch viel Mühe machen. Den Regierungen ist oft der Vorwurf gemacht worden, es sowohl an Energie wie an Wohlwollen haben fehlen zu lassen. Ich nenne es nicht Nachsicht, wenn ein Mensch so feige ist, dem Druck einer Demonstration nachzugeben. Zuweilen besteht das rechte Wohlwollen darin, Blut zu vergießen. Das Blut einer aufrührerischen Minorität, und zwar zur Verteidigung der ruheliebenden und dem Gesetz gehorchenden Majorität.

Das erste Erfordernis einer Regierung ist Energie. Sie darf nicht der Zeit sich anbequemen, nicht die Zukunft für eine nur zeitweilig bequeme Einrichtung aufopfern. Eine Regierung muss konsequent sein. Die Festigkeit, ja sogar die Härte einer herrschenden Macht ist eine Bürgschaft des Friedens, sowohl nach außen wie nach innen. Eine Regierung, die immer bereit ist, einer Majorität nachzugeben, sei die letztere nun eine lokale oder bloß eine zeitweilige, eine parlamentarische oder aufrührerische, und welche ihr Ansehen nur durch Zugeständnisse aufrecht erhält, von denen jedes den Weg zu einem neuen Zugeständnis anbahnt, eine solche Regierung befindet sich in einer traurigen Klemme.

 

 Otto von Bismarck im Interview gegenüber des New York Herald (23. April 1890)

 

 

Deutschland, du kennst viele Stunden der Geburt. Und auch wenn der 03. Oktober nicht der eine einzig wahre deiner Tage ist, so darf man den derzeit offiziellen zumindest mit der einzig echten dir gebührenden Hymne begehen.

 

 

 


 

Fake News Schleuder – Welt.de

Das Welt.de beim Thema Maaßen lediglich wildeste Behauptung verbreitet und keinerlei Interesse an wahrhafter Darstellung oder gar Aufklärung besitzt, zeigt sich erneut an der heutigen Aufmachung der Online-Ausgabe.

Das gleiche Lügen-Konglomerat wird gleich in 2 neuen Artikeln nochmals aufgekocht, gleich einem ranzig gewordenen Eintopf. Hinter dem Ausschank wieder besagter Autor Robin Alexander plus Chefideologe Ulf Poschardt.

Den heutigen Aufguss dieser stinkenden Brühe, welche die Welt.de Macher wohl schon selbst für das kristallklarste Rosenwasser aus dem Brunnen der Wahrheit halten, gibt es aber diesmal nicht gratis. Nein, wo denken sie nur hin. Wer hier jetzt an dieser Leimspur-Story weiter dran kleben möchte, der hat gefälligst ein Abo abzuschließen.

 

Diese aufgeführte Verfahrensweise findet sogar eine Beschreibung in der Wirtschaftstheorie. Sie folgt dem Konzept der sogenannten Aufmerksamkeitsökonomie. Hier wird allein der Faktor Aufmerksamkeit als knappes Gut und seltene Ressource verstanden, unter dem sich alle Anstrengungen unterzuordnen haben. Zur Not dann auch so etwas unbedeutendes wie die Wahrheit. Wer braucht die heute auch schon noch?

Wir erleben hier einen der simpelsten und ältesten Medientricks der Welt und jeder Angler sollte bereits wissen, wie er funktioniert: Erst Anfüttern, dann die Leinen auswerfen. Und wie der Fisch im Angelteich keine Nahrung sondern Haken zugeworfen bekommt, so erhält der Leser von Welt.de weder Information, noch Wahrheit sondern lediglich ein Abo-Angebot.

 

Und da wundert und beschwert sich diese Gattung der medialen Pestilenz auch noch, dass sie als Lügenpresse und Wahrheitsverzerrer gebrandmarkt werden...