Zentralbank ist die Fortsetzung von Politik mit anderen Mitteln

BREXIT – Deal oder no Deal | Podcast 02-19

Fast 3 Jahre lang hat man jetzt verhandelt und ein Monster an Vertragswerk für einen ziemlich simplen Vorgang erschaffen. Richtig, gemeint ist die Abtrennung des britischen Königreiches von der kommunistischen EU.

Der in Formeln und Vereinbarungen gegossene BREXIT-DEAL ist 585 Seiten stark und umfasst noch 3 Zusatzprotokolle. Wahrscheinlich lobt sich der europäische Suffkopf Jean-Claude Juncker auch noch für die Effizienz und Übersichtlichkeit des Vertragswerkes - immerhin ist es ja eine Vereinbarung mit der EU.

Sie können sich das Studium des infantilen Machwerkes schenken, wie der Podcast gleich aufzeigen wird. Auch wenn der Vertrag, der am Dienstag Abend zur Abstimmung dem britischen Parlament vorgelegt wird, ein ziemlicher Wälzer ist und in Kürze von Null Relevanz sein wird, ein paar Kernpunkte aus dem Machwerk sollte man dennoch kennen.

Dann wird man auch verstehen, was von der Abstimmung zu erwarten und eigentlich zu halten ist. Dann wird vielleicht auch bewusst, warum Theresa May immer genau das getan, was sie getan hat. Welchen Sinn und Zweck die eigentlich unnötige Parlamentsauflösung und Neuwahl in 2017 hatte. Und dass das Gerede von einem zweitem Referendum, dem Exit von dem BREXIT und das ganze EU-Lobgehudel nicht mehr Wert hat, als der Schmutzring an einer Biotonne.

Und dann gibt es natürlich noch den Finanzmarkt und diverse Positionierungen.

 

In dem Sinne: God save the Queen

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Haken dran: Das Ende der Globalisten und ihrer Wirtschaftsordnung

Donald Trump bleibt 2019 dem Weltwirtschaftsforum in Davos fern. Und nicht nur er, ebenso Emmanuel Macron. Er hält lieber seinen eigenen Wirtschaftsgipfel am 21. Januar in Versailles ab. Da stellt sich nicht nur die Frage, ob es überhaupt noch Sinn macht, Davos überhaupt stattfinden zu lassen? Diese Entwicklung zwingt gerade zu einer verkündeten Feststellung. Und wer so gut ist, darf dann natürlich auch...

 

FESTSTELLUNG 1:

Einen besseren offiziellen Beleg für das Ende sämtlicher Globalisierungs-Bestrebungen, als die Absagen der USA und von Frankreich an Davos, kann es gar nicht geben! Diese Schmock-Veranstaltung, auf der Vertreter der globalistischen Denke und Agenda gerne Kuchenstücke verteilten, hat schon ohne die Teilnahme des Motors und Taktgebers USA nicht mehr Schlagkraft, als ein Limonadestand. Und nun sagt auch Frankreich: Adieu. 

 

FESTSTELLUNG 2:

Das die Ära der menschenverachtenden Globalisierung mit Donald Trump dankenswerter Weise abgeschafft wird, ist unverrückbarer Grundtenor der hier zu findenen Artikel, Analysen und Podcasts. Dies ist natürlich nicht Donald Trump allein zu verdanken, aber man kann ihn schon als eine Art offizielles Aushängeschild und Startschussgeber betrachten.

Auch wenn die Abschaffung der Globalisierung hier in vielen Publikationen behandelt wird, so sei allein auf den Beitrag "DER SCHNELLE DREH - DAS ENDE DER GLOBALISTISCHEN WIRTSCHAFTSORDNUNG" vom 28. August 2017 verwiesen.

Nun könnte man sagen, wow, was für eine Prognose, welch performante Glaskugel dieser Herr Kreuz doch besitzt. Doch diese Feststellung hat nichts mit orakeln und prognostizieren zu tun. Es ist einzig ein Beobachten dessen, was tatsächlich geschieht, nüchternes Analysieren, Fakten anwenden und Interpolieren.

 

FESTSTELLUNG 3:

Das die Behauptungstrommel, Emmanuel Macron wäre ein Spiegelbild zu Donald Trump, ein Super-Europäer, die willkommene politische Bastion, um nationalistische Strömungen zurück zu drängen und die Bildung des Einheitsstaates EU voranzutreiben, nur schiefe und falsche Töne von sich gibt, sollte nun auch auf breitere Zustimmung treffen. Die unzähligen Blogeinträge, Macron wäre ein Agent der Globalisten, um einen spinnerten New World Order - Mythos wieder aufs Gleis zu setzen, verstummen dann hoffentlich auch.

Macron ist und bleibt eben nichts anderes, als genau die Person, so wie sie hier schon immer dargestellt wurde. Auftrag inklusive.

 

 

Das in dem Fahrwasser auch Deutschland, Japan und UK absagen, sollte bei Eintreten dann keinen mehr verwundern.

 


 

 

 

 

2019 – Bitte anschnallen | Podcast 01-19

 

 

Der Start von 2019 knüpft genau da an, wo 2018 aufhörte. Mittlerweile tropft es aber nicht nur aus den Aktienmärkten. Die Leckage hat auch diverse Datensammlungen erfasst. Während sich die deutsche Öffentlichkeit ein Bild über selbsternannte Moralapostel, Volksbelehrer und Nationalmasochisten machen kann, findet das wirklich spannende Spiel mit der Macht der Datensammlungen auf der anderen Seite des Atlantiks statt.

Datenbanken zu den 9/11 Anschlägen sind von Anwaltskanzlein und Versicherungen durch eine Vereinigung namens "The Darkoverlord" geknackt worden. Und weil diese Musik gar so schön anzuhören ist, stimmt old "Kim Dot Com" gleich mit ins Konzert ein und kündigt entlarvende Leaks bzgl. Hillary, US-Demokraten, dem FBI und dem Justizministerium an. Ein Schelm, wer da von Zufall spricht...

Und gerade der Name The Darkoverlord sollte Freunde des gepflegten Aluhutes aufhorchen lassen. Doch dies ist nur ein Themenschwerpunkt, der andeutet, dass 2019 ein ganz besonderes Jahr werden wird.

 

In dem Podcast geht es somit nicht nur um den Rückblick auf 2018, sondern vielmehr um den Ausblick auf 2019. Im Vordergrund dabei, die Fragen der Zuhörerschaft. Somit ist auch das Themenfeld breit gefächert:

Donald Trump, Absturz EU, die linke Republik Deutschland, der kleine Mann und der Finanzmarkt, Gold und Silber und das Finanzmarktsetting für 2019

 

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Der Market Maker

Was macht eigentlich so ein Trading-Zombie einer x-beliebigen Investmentbank den lieben langen Tag? Spoiler-Alarm. Die Zeiten, in denen man als Wolf auf Firmenkosten Blue-Chips vögelte, synthetische Drogen durchprobierte und lockerflockig dicke Schecks aus noch dickeren Deals einstrich, sind lange vorbei und waren wahrscheinlich auch nie mehr als durchgeknallte Hollywood-Fantasien von noch durchgeknallteren Köpfen.

Stur den ganzen Tag auf Statusbalken glotzen und statt Möglichkeiten in einem Markt zu entdecken und ausfindig zu machen, bleibt die einzige Aufregung, dem nächsten Herdentrieb mit folgen zu dürfen. Der Wolf mutiert zum Lemming - klingt nun nicht gerade spannend, sexy oder hollywoodfähig.

Dennoch gibt es genügend ambitionierten Nachwuchs, der genau das machen will. Beim Status und Erscheinung der Generation Y auch nicht wirklich verwunderlich.

 

Und eben diese erhalten auch Schulungen und Kurse, wo ihnen die Realitäten ihres zukünftigen Traumjobs wahrscheinlich auch zum ersten Mal offengelegt werden. Und genau hier, klinkt sich dieser Artikel mit ein. Natürlich nicht mit der Absicht, diese Nachwuchszüchtung zu befördern, sondern um das, was hinter den Charts real passiert, verständlich zu machen.

 

Und damit sind wir beim Anfang: Was ist eigentlich ein Market Maker und was treibt er? Wie verdient eine Investmentbank ihr Geld? Und wieviel ist das eigentlich? Was verdient ein Trader? Was ist ein Hedge Fund und wo ist die Differenz? Und den Blick auf die verlogene Industrie der "Ich führe und unterrichte den kleinen Retailer" gibt es oben drauf.

 

An der Stelle vielen Dank für die Video-Zusendungen.

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Zentralbank 2.0 – Ein Kindergarten

Wirklich ein Kinderspiel. Das die Federal Reserve ihren vierten Zinsschritt in diesem Jahr und diesen natürlich nach oben vollzieht, dies vorauszusehen, war nun alles andere als schwer. 4 Schritte hatte sie in Aussicht gestellt. Die ökonomischen Eckdaten passen und begründen nicht nur die Zinsanhebung, sie machten sie quasi zwingend erforderlich. Einzig der Zeitpunkt ist Teil des gleich zu behandelnden Kindergartens.

Geldpolitisch wird damit die Abkehr von der Irrwitz-Theorie des friedman'schen Monetarismus weiter zementiert. Statt einzig über die Geldmenge zu hantieren, versteht man es endlich wieder, die Nachfrageseite des Geldes und dessen wohltuenden Umlauf für sich zu nutzen. Daraus folgt auch, dass die Federal Reserve und Jerome Powell keineswegs mit Donald Trump auf Kriegsfuss stehen. Die Notenbank liefert genau die Geldpolitik, welche zum Programm und der tiefgreifenden Reform-Agenda des US Präsidenten passt.

Gegenteiliges wird über diverse mediale Kanäle immer noch gern verlautbart und schießt damit einen Bock nach dem anderen. Man macht es eben gern an aussagelosen Aktienkursen fest. Und irgendwer muss ja Schuld sein an den eigenen schrumpfenden Blasen-Portfolios. Betreffende Publizisten sollten besser mal in einem ökonomischen Sachbuch nachlesen, ganz egal welches, Hauptsache, sie lesen überhaupt mal eines. Ansonsten gilt für Betreffende, doch bitte ihre dummdreiste Fresse zu halten und die mutwillige Volksverblödung einzustellen.

 

Dann gibt es noch das andere Sortiment an wirtschaftlicher Berichterstattung oder zumindest der Versuch darin. Wo die Phase der niedrig, null und negativen Zinsen als Kommunismus gebrandmarkt wird. Eine Aussage, welche in einer grob vereinfachten Betrachtung sicherlich stimmt - zumindest, wenn man sich mit Förderschulniveau zur Realitätsbeschreibung zufrieden gibt. Etwas mehr 'gaga' wird es dann, wenn auch die Einkehr der Zinswende und das Ansteigen lassen der selbigen ebenfalls als Kommunismus deklariert wird.

Solche intellektuellen und verbalen Entgleisungen offenbaren letztendlich nur eines. Man ist vom tiefgehenden finanzpolitischen und ökonomischen Zeitenwandel komplett überrumpelt und hat ihn bis heute weder verstanden noch offenbar registriert. Auch hier gilt. Ausbleibende 6 stellige Bitcoinwerte nebst abstürzende Aktienkurse bekommen sogenannten Long-Only Portfolios eben nicht - ein Schuldiger muss her. Ein Blick in Bücher ist an der Stelle verschwendete Zeit - ein Spiegel langt.

 

Genug der leicht polemischen Vorrede. Der Zinsschritt der Federal Reserve ist kein abgekapselter Event, sie ist ja auch nicht die einzige Zentralbank auf dem Planeten. Und schon sind wir beim Kindergarten und einigen Kursen.

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EU, EZB und das germanozentrische Weltbild | Podcast 24-2018

Hard Bullet, Soft Bullet und Conditional Pass-Through Structur - Kenner und Profis wissen natürlich sofort, in dem Podcast wird das Reinvestmentprogramm der EZB einen wesentlichen Platz einnehmen.

 

Viel ist es ja nicht, was Mario Draghi und seine Mannen über die Art und Weise der nun mehr verdeckten Fortführung der illegalen Staatsfinanzierung zum Nocherhalt der Euro-Utopie von sich geben. Was die EZB darüber aber veröffentlicht und der Umstand, dass sie so extrem wenig darüber verkündet, gewährt andererseits enormen Einblick in Absicht und Motivlage der europäischen Zentralbank.

 

Dann gibt es noch den anderen Pol - den politischen und der ist schnell abgehandelt:

Schweden - politisch explodiert, Belgien - politisch explodiert, Frankreich - politisch und real explodiert. Und passend zum Weihnachtsfest gibt es wiedermal Glühwein mit Schuss nach Straßburger Art.

 

Das, meine Damen und Herren, ist sie also, die Zukunft, das Heiland. Das, wonach wir all die Jahre gestrebt haben sollten und auch ja weiter streben sollen. Zumindest wenn es nach dem Willen der links-medialen Pestilenz und der sozialromantisierten Dummschwätzer der europäischen Nationen geht.

Zum Glück befinden sich der geldpolitische Pol und der realpolitische Pol auf unmittelbarem Konfrontationskurs. Der geldpolitische hat dabei ein leichtes Spiel, Mittschiffs zu versenken. Denn politisch ist und bleibt die EU manövrierunfähig. Wie schön, wenn dann auch noch das germanozentrische Weltbild Schule macht.

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