Zentralbank ist die Fortsetzung von Politik mit anderen Mitteln

Das Investment in Uran – Teil 5 | Podcast 22-2022

 

take me to the promised land

 

 

Während für den Rest des Globus das Thema Atom schon lange keine Frage des Ob ist, sondern lediglich eine Frage von Wie und von Wie mehr, ist zumindest der Status in Deutschland so, dass das Wort Uran wieder in den Mund genommen werden darf. Ohne eventuell eine Beförderung zu riskieren, den Arbeitsplatz zu verlieren oder in einen Grünen-Gulag zur ideologischen Neuausrichtung verfrachtet zu werden.

Schaut man auf den Stand der Dinge und interpoliert allein daraus den zukünftigen globalen IST-Zustand, kann man nur mit Erschrecken feststellen, wie hier eine Mixtur aus Unwissen, Aberglaube und ideologischem Fanatismus Deutschland zurück in ein technologisches Entwicklungsland niedertrampelt.

 

Das, meine Damen und Herren, genau das ist ein Verrat an diesem Land, an seiner Bevölkerung, an seiner Zukunft, der sich bitter rächen wird.

 

Und da können an der Stelle die Kreidewölfe der schwarzen Alt-Parteien noch so viel über Streckbetrieb und Verlängerung heucheln. Den Zug, den man hier mittels verbalem Lastendreirad versucht noch einzuholen, ist in Schallgeschwindigkeit schon meilenweit weg.

 

Was aber dem einen seine Ignoranz und Dummheit, ist dem anderen sein Gewinn. Richtig, denn nirgends steht, man wäre verpflichtet unter der Blödheit anderer leiden zu müssen. Vorausgesetzt man weiß, wie man sie sich vergüten lassen kann.

Gewusst wie, rechtzeitig und ausgeschlafen aufstehen und dann klappt es auch mit der Rendite. Immerhin ist dies hier schon Teil 5 zum Thema Uran-Investment. Der erste Teil liegt anderthalb Jahre zurück. Und schon damals war klar, Uran wird auch für Deutschland ein Thema. Gleich ob es die Ideologen und ihre Mietmeiner im TV wahr haben wollen oder nicht.

 

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Dax, Metalle, Propaganda | Podcast 21-2022

 

Wie man Propaganda gestaltet, dazu gibt zahlreiche Abhandlungen und Grundsätze. Und das Spektrum der Techniken kennt eigentlich keine Grenzen. Vom offensichtlichen Dampfhammer bis hin zur zart dosierten Subtilität, die stetig wirkt, wie eine chinesische Wasserfolter. Gleich ist stets die Absicht: Eine Ideologie an den Mann bringen.

Mindestens genauso spannend, wenn nicht sogar sofort ergiebig, ist die Natur, die Wirkweise von Propaganda.  Nur 5 Minuten darüber nachgedacht, und sie verstehen sofort, warum die Welt da draußen just in diesem Moment genau so ausschaut. 

Was hat das mit Finanzen, gar den Edelmetallen und dem DAX zu tun?

Wenn sie nicht wissen, warum in der Welt ausgerechnet jetzt Impfwillige den Abo-Verkäufern von der Fahne gehen und die versammelte Polit-Phalanx der Bundesrepublik Deutschland vor diesem Winter das große Zittern hat, obwohl doch bis eben noch alle brav und gehorsam waren.

Wie wollen sie dann wissen, das an diesem Montag früh um 09 Uhr, die Bärenmarktrally schon lange zu Ende war und sie besser hätten nicht long gehen sollen?

 

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Keine Glaskugel notwendig

Und zwar in aufsteigender Zeit:

 

17.08.2022 - 15:30: Fed-Mitglied Michelle "mehr 0,75% Zinsschritte sollten auf dem Tisch liegen" Bowman hält eine Rede

17.08.2022 - 20:00: Sitzungsprotokoll des letzten FOMC Meetings wird veröffentlicht

17.08.2022 - 20:20 Michelle Bowman greift erneut zum Mikrophon 

19.08.2022 - Options-Verfallstag für Aktien, Aktienindizes, ETF & ETN Optionen

31.08.2022 - Die deutsche "Spritpreisbremse" endet

31.08.2022 - Das deutsche "9-Euro-Ticket" endet

08.09.2022 - Zinssitzung EZB

21.09.2022 - Zinssitzung Federal Reserve

01.10.2022 - Der Bundesbürger blecht so viel für Energie, wie niemals zuvor

 

Das Wirtschaftsforschungs-Institut IMK hat bereits ausgerechnet, das allein die zuschlagende Gasumlage die Inflationsmessung um 2% nach oben schiebt. Das weiß man also schon heute - ganz breitflächig. Steigende Spritpreise und Transportkosten noch außen vor.

Es ist also keine Glaskugel notwendig, um schon heute zu wissen, was die EZB im September tun wird. Es ist auch keine Glaskugel notwendig, um zu verstehen, warum die Bärenmarktrally der Indizes just heute vom Erschöpfungssyndrom geplagt ist.

Und es ist auch keine Glaskugel notwendig, um vorausdenken zu können, wo das alles so hinführt.

Ein Kalender langt.

 

 


 

Chartupdate: DAX

Passend zu den besprochenen US-Arbeitsmarktdaten kommen auch die US-Inflationsdaten, selbstverständlich anti-rezessiv gefügig, daher.

Und natürlich hat es Auswirkungen auf die Indizes.

 

Ein kurzes Update.

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Long Story short | Podcast 20-2022

Kurz über Märkte, Lauterbach und Heuchler.

Denn stets am Ende haben Heuchler und Wendehals Saison.

 

Passend zum letzten Chartupdate, Überraschungsmeldungen bei den letzten US-Arbeitsmarktdaten. Welch wundersame Fügung, was das Statistikbüro des Arbeitsministeriums von Biden doch hervorzaubern kann, wenn man kurz vor Wahl noch schnell die Rezession weg haben möchte. Doch dann gibt es ja noch die Federal Reserve.

Derweil in Deutschland münzt Lauterbach die mitgebrachten Empfehlungs-Anweisungen von Fauci in Gesetzesentwürfe um und erkrankt sofort schwer an Corona. Zum Glück schützt und funktioniert die 4-fach Boosterung prächtig, so dass Karl jetzt Paxlovid nehmen muss. Das Mittel, welches Ungeimpfte prächtig schützen soll.

Nun ja, wer die Zeichen der Zeit versteht weiß, welche Stunde längst geschlagen hat. Der Heuchler und der Wendehals haben es definitiv. 

 

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Bereit halten

Gewinn an der Börse entsteht nicht durch: ich hau hier irgendwo mal Geld rein und lass dann einfach laufen. Wenn es diese kostolanyhafte Ära überhaupt je gegeben hat, dann ist sie schon lange vorbei. Und komisch, dass diese Börsenweisheit des 'Aktie kaufen und schlafen legen' Millionen über den Fernseher beigebracht worden ist. Aber Millionen immer noch nicht reich geworden sind. Und gerade in 2022 Millionen der finanzielle Angstschweiß auch ganz ohne bekömmliche Sommertemperaturen nur so herunter rinnt.

Das mag an der Stelle nicht der Weisheit letzter Schluss sein, aber der Gewinn entsteht durch 3 Faktoren: Verstehen, Einkauf und Timing.

 

Und dieser Aufruf betrifft gerade das Timing. Also raus aus den Kojen und rann an die Positions-Torpedos. Ziellösung auf großen Geleitzug wie folgt.

 

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Das letzte Viertel | Podcast 19-2022

 

 

Im Titelbild hätte auch die EZB verarbeitet sein können, das Ergebnis wäre das gleiche. Und natürlich sind auch beide Begebenheiten untrennbar miteinander verknüpft.

Christine Lagarde war gefordert, die richtigen Knöpfe auf ihrer Instrumententafel zu drücken. Da sie schon mehrfach bewiesen hat, mit der anvertrauten Materie überfordert zu sein. Konnte sie in der jetzigen Situation erst recht kein Land mehr sehen. Was also tun? Sie hat kurzer Hand einfach alle Knöpfe gedrückt, die vor ihr verheißungsvoll aufblinkten. Dazu hält sie noch eine klimpernde Rassel hoch und gibt ihr den Namen TPI.

Die Konsequenzen dieser EZB Zins- und Aufkaufentscheidung kann man allein mit dem Willkommensflyer eines drittklassigen Volkswirtschafts-Lehrganges herleiten.

 

Sicher gibt es da draußen auch die Stimmen, die eine Zimbabwe Lagarde zum Gipfel der Vernunft stilisieren und zur Begründung ein und die selbe Sache mit zwei unterschiedlichen wohlklingenden Fachbegriffen ausstatten. Aber das hilft in der Realität nur in sofern weiter, als das jeder Börsenbrief auch seinen Karl Lauterbach braucht. 

 

Und neben Lagarde kam am Mittwoch dann Konter-Admiral Powell von der US Federal-Reserve an das Ruder - und wie er gekontert hat. Erwartungsgemäß wurden die Weichen zum letzten Viertel gestellt und sie wurden so gestellt, wie es zu erwarten war.

 

Damit alles beim Alten? Ja und Nein.

Neben den besprochenen Gleisen, die weiter schnurgerade verfolgt werden, sind bebaute Nebenstrecken endlich fertig gestellt. Diese sollten gerade für Aktieninhaber einen Blick wert sein, so sie es denn mittlerweile leid sind, mit ihren Depots immer in die schmerzhaften Verlustleitplanken zu krachen. Gilt aber nicht nur für Shareholder. 

 

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