Gehorsam und Revolution | Podcast 23-2020

Der Fußboden des großen Corona-Kriegsrates in Brüssel, er gleicht einem Kasperle Theater oder einem überdimensioniertem Glücksrad:

 

 

Doch wo bleibt es stehen? Keiner weiß es. Das einzige was man jetzt schon weiß - das Vorhaben, welches man als große siegbringende Lösung erdachte und verkündete, wird es nie geben.

Wer glaubt das die Herren und Damen, welche da mal mit mal ohne Maske um ein EU-Rettungspaket beraten, schaut eindeutig zu viel Tagesschau. An dem Tisch geht es längst nicht mehr um Geld, sondern um die Frage nach Gehorsam oder Revolution.

 

Kleine Überraschung an der Stelle. Ob das zu lenkende Volk auch den notwendigen Gehorsam zur Fügung selbst in größte Widrigkeiten und Ekel mitbringt oder wutentbrannt die Straßen stürmt, hat sehr viel mit Geld zu tun. Weniger ob jetzt Geld da ist oder nicht. Es ist eher eine Frage des Aggregatzustandes des Geldes.

Glauben sie nicht? Das sie genau diese Verbindung nicht kennen, nicht sehen, ist bereits ein Mittel, sie in Gehorsam verharren zu lassen - egal was da kommt. Oder meinen sie, das neuzeitliche weltweite Inflationsziel der Zentralbanken von 2% ist aus der Luft gegriffen?

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Die Welt braucht ein neues Bild | Podcast 14-2020

Wie betreibt man einen Wirtschaftsblog, wenn situationsbedingt weder ein Wirtschaften stattfindet, noch etwas, das man als Märkte bezeichnen kann? Der Fairness halber: Auch vor Corona existierte maximal eine Simulation von Markt im klassischen Sinne. In dessen eigenen Gesetzmäßigkeiten konnte man sich aber bewegen. Und genau das mit dem Bewegen und der Freiheit ist momentan ja nicht so en vogue.

Und in dieser Zeit der aufgezwungenen Ruhe und des langsam Tretens beschleicht den einen oder anderen evtl. das Gefühl, man könnte sich schon jetzt gut für das Kommende positionieren. Das Problem an der Sache ist: Um hier zu definieren, bräuchte man erstmal eine Vorstellung davon, wie das Kommende denn aussehen mag.

Aktuell gewiss ist nur eines:

Ist die Story mit der Pandemie durch, wird nichts mehr so sein wie vorher - weder politisch, gesellschaftlich, noch wirtschaftlich noch finanziell!

  

Und genau dieser Zustand entspricht doch dem, was dieser Tage gut und gerne als #TheGreatAwakening gereicht wird. Was beschreibt es denn besser, als aus einem Zustand der Ungewissheit und des Ungefähren in einen Zustand der Klarheit über zu wechseln?

An der Stelle sei auf ein sehr treffendes Filmzitat verwiesen: "Theatralik und Täuschung sind mächtige Instrumente...". Nicht alles was heute an Vermutung bewusst oder unabsichtlich im Netz, in Boards, am Stammtisch gereicht wird, besitzt auch die Bedeutung, welche man deutungsschwangeren Aussagen heute so zuschreibt. Die Interpretation dessen erfolgt auf Grundlage alter Annahmen und eines alten Bildes über die Welt. Wie die Bewertung und Einschätzung unter einem neuen Gesamtbild aussieht - es kann zum heutigen Zeitpunkt keiner sagen!

Zu kryptisch? Ach, da geht noch mehr.

 Finden mafiöse und abscheuliche alte Machtstrukturen gerade ihr Ende? Gibt die Natur mit der Pandemie einen Impuls in eine Richtung, welche eh schon anlag? Oder muss es zu diesen Ostern erst zu einem zweiten Auftreten von Jesus kommen? Fakt ist, wir werden es früh genug feststellen.

 

Genug der Kryptik, es gibt tatsächlich auch sehr gute und ganz handfeste Entwicklungen.

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